Günter Oettinger Hans-Dieter Seufert
Günter Oettinger
auto motor und sport-Kongress Günther Oettinger
Günter Oettinger
Günter Oettinger 4 Bilder
Kostenlos registrieren und weiterlesen!

Ich habe bereits ein Benutzerkonto

Warum kann ich nicht weiterlesen?

Das Lesen bleibt weiterhin kostenfrei! Sie haben lediglich das Limit verfügbarer Artikel ohne Registrierung für die nächsten 30 Tage erreicht.

Wir verwenden Ihre E-Mail Adresse, um Ihnen Angebote zu ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen aus unserem Haus anzubieten. Sie können diesen Dienst jederzeit mit dem in der E-Mail befindlichen Abmeldelink beenden oder der Nutzung Ihrer Daten zu Werbezwecken widersprechen unter motorpresse@datenschutz.de.

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und nehmen die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

Oettinger zum Netzausbau: "Ich habe kein Problem mit dem Ausstieg"

Energie-Kommissar Oettinger zum Netzausbau "Ich habe kein Problem mit dem Ausstieg"

EU-Energiekommissar Günther Oettinger sieht einen raschen, grenzüberschreitenden Ausbau der Gas- und Stromnetze in Europa als Voraussetzung für einen schnelleren Ausstieg aus der Atomkraft.

Auf dem auto motor und sport-Kongress in Stuttgart sagte Oettinger: "Die Kernkraft abzuschalten, das ist nicht mein Problem. Aber die eigentliche Herausforderung ist der Bau von Leitungen und Speicherkraftwerken." Die Versorgungssicherheit in Europa müsse gesichert werden. Dazu gehöre ein grenzüberschreitender Energieaustausch in Europa. Laut Oettinger ist die Versorgungssicherheit in Zukunft nicht mehr gewährleistet. "Die Versorgungssicherheit in Deutschland ist nicht gewahrt."

Europa ist erpressbar

Europa sei schon heute zu 55 Prozent von Energieimporten aus Ländern mit anderen Kulturen und Rechtssystemen abhängig. "Damit sind wir erpressbar", so Oettinger. Umso unverständlicher sei die Abschottung der Energiemärkte und Netze in Europa. "Es kann nicht sein, dass Spanien und Frankreich keinen Strom austauschen können. Wir haben Brücken über den Rhein zwischen Baden-Württemberg und Frankreich, können aber keinen Strom austauschen." Zudem setze die Politik auch in  Deutschland falsche Anreize. Es mache keinen Sinn, bei nur 2.000 Windstunden im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb dort Windräder aufzubauen. "Windparks gehören in den Norden und auf hohe See, dort brauchen wir auch Speicher, beispielsweise Pumpspeicherkraftwerke in Norwegen."

Zur Startseite
Verkehr Verkehr Abstandsüberwachung mit Drohnen Polizei überwacht Abstand von Lkw mit Drohnen Erfolgreicher Einsatz in Brandenburg

Brandenburger Polizei überwacht Abstand von Lkw auf Autobahnen mit Drohnen

Mehr zum Thema auto motor und sport Kongress
Jan Becker, Apex.Ai
Mobilitätsservices
ams-Kongress 2021
Tech & Zukunft
TechnikProfi_2021_06_03_1
Alternative Antriebe
Mehr anzeigen