Minus zur Halbzeit, Minus im Juni GIW
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EU-Neuzulassungen 1. Halbjahr 2019 im Minus

EU-Neuzulassungen 1. Halbjahr 2019 Minus zur Halbzeit, Minus im Juni

Die Pkw-Neuzulassungen in der EU liegen nach den ersten sechs Monaten im Jahr 2019 um 3,1 Prozent unter dem Vorjahr. Im Juni liegt der Einbruch sogar bei 7,8 Prozent.

Wie der Verband der europäischen Automobilhersteller (ACEA) meldet, wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 8.183.562 Pkw in der EU erstmals in den Verkehr gebracht. Damit blieben die Neuzulassungen um 3,1 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Von den Volumenmärkten konnte nur Deutschland ein positives Halbjahresergebnis beisteuern. Mit 1.849.000 Neuzulassungen liegt das Plus bei 0,5 Prozent. Frankreich meldet mit 1.166.442 neuen Autos ein Minus von 1,8 Prozent, Italien kommt mit 1.082.197 Neuzulassungen auf minus 3,5 Prozent, Spanien mit 692.472 Neuzulassungen auf minus 5,7 Prozent und Großbritannien mit 1.269.245 Neuzulassungen auf minus 3,4 Prozent.

Juni schwer im Minus

Noch negativer fallen die Ergebnisse im Juni 2019 aus. Im Berichtsmonat wurden europaweit 1.446.183 Pkw neu zugelassen, was einem Minus von 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Basis für die schlechten Zahlen sind negative Ergebnisse auf allen Volumenmärkten. In Deutschland führten 325.231 Neuzulassungen zu einem Einbruch um 4,7 Prozent. Frankreich meldet 230.964 Neuzulassungen und ein Minus von 8,4 Prozent im Juni. Minus 2,1 Prozent und 171.626 Neuzulassungen wurden für Italien notiert.In Spanien sorgen 130.519 Pkw-Neuzulassungen für ein Minus von 8,3 Prozent. Großbritannien bleibt mit 223.421 Neuzulassungen um 4,9 Prozent unter dem Vorjahresergebnis.

Marktführer bleibt Volkswagen

Europäischer Marktführer nach sechs Monaten bleibt der Volkswagenkonzern mit einem Marktanteil von 24,2 Prozent. Die Niedersachsen stellen mit VW auch die stärkste Einzelmarke (11,1 %). Auf den Rängen folgen Renault (7,1 %), Peugeot (6,4 %), Ford (6,2 %) sowie Opel (5,7 %) und Mercedes (5,3 %). BMW bleibt mit 5,0 % knapp vor Wettbewerber Audi (4,8 %). Dahinter folgen Skoda (4,7 %), Fiat und Toyota gleichauf mit 4,6 %, Citroën (4,3 %), Dacia (3,8 %), Hyundai (3,4 %) sowie Seat und Kia (beide mit 3,2 %) vor Nissan mit einem Marktanteil von 2,6 %.

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