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EU-Neuzulassungen März 2019: Monat und Quartal im Minus

EU-Neuzulassungen März 2019 Rückgang auf ganzer Linie

Die Pkw-Neuzulassungen in der EU zeigen sich rückläufig. Im März sind die Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Prozent gesunken, im ersten Quartal um 3,3 Prozent.

Im März 2019 konnten die Autobauer in Europa nur 1.792.880 Pkw an den Mann bringen. Das entspricht einem Rückgang um 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr, meldet der europäische Automobilherstellerverband ACEA. Auch der Blick auf die Zahlen aus dem ersten Quartal stimmt nicht zuversichtlicher. Mit insgesamt 4.032.881 neu zugelassenen Pkw in Europa bleibt das Ergebnis für das erste Quartal 2019 um 3,3 Prozent unter dem Vorjahresvergleichszeitraum.

Schwache Volumenmärkte drücken auf das Ergebnis

Die schwachen Zahlen wurden maßgeblich durch sinkende Verkäufe auf den Volumenmärkten bestimmt. So meldet Frankreich für den März 2019 225.818 Neuzulassungen und ein Minus von 2,3 Prozent. Der deutsche Markt kam auf 345.523 Pkw-Neuzulassungen und ein Minus von 0,5 Prozent. Einen Einbruch um satte 9,6 Prozent meldet Italien, mit nur noch 193.662 neu zugelassenen Pkw im März. Spanien kommt mit 122.664 Neuzulassungen auf ein Minus von 4,3 Prozent. Großbritannien meldet zwar 458.054 Neuzulassungen, liegt aber dennoch um 3,4 Prozent unter dem Vorjahresergebnis.

VW bleibt Marktführer

Marktführer in Europa bleibt auch im März 2019 der Volkswagenkonzern mit einem Marktanteil von 23,2 Prozent, stärkste Einzelmarke ist VW mit 10,5 Prozent. Erster Verfolger ist Renault mit einem Marktanteil von 6,9 Prozent, Dritter ist Ford mit 6,4 Prozent. Auf den weiteren Rängen folgen Opel (6,1 %), Peugeot (5,9 %), BMW (5,2 %), Audi (5,1 %), Mercedes (4,9 %), Fiat (4,4 %), Toyota (4,3 %), Skoda (4,2 %) und Citroën (4,1 %). Dacia liegt mit 3,4 Prozent vor Hyundai und Kia (jeweils 3,3 %), Nissan (3,1 %) und Seat (2,9 %).

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