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EU-Neuzulassungen November 2019

Aufwärtstrend hält an

Die europäischen Pkw-Neuzulassungen legten im November um 4,9 Prozent auf 1.175.959 Einheiten zu. Das teilte der europäische Automobilherstellerverband ACEA mit.

Mit dem positiven Ergebnis im November konnte der europäische Automarkt bereits den dritten Monat in Folge mit einem Plus gegenüber dem Vorjahr abschließen. Einschränkend muss allerdings bemerkt werden, dass die Vergleichsmonate in 2018 durch die WLTP-Umstellung schwer gebeutelt waren. Getragen wird der anhaltende Aufschwung von guten Zahlen in den europäischen Volumenmärkten. Frankreich legte im November 2019 um 0,7 Prozent auf 172.731 Neuzulassungen zu. Deutschland vermeldet satte 9,7 Prozent plus und 299.127 neu zugelassene Pkw. Italien kommt mit 150.587 Neuzulassungen auf einen Zuwachs von 2,2 Prozent. Spanien liegt mit 93.158 Neuzulassungen im November um 2,3 Prozent über dem Vorjahr. Lediglich Großbritannien sackt mit dem Brexit vor der Brust um 1,3 Prozent auf 156.621 Neuzulassungen ab.

Im bisherigen Jahresverlauf zeigen die europäischen Pkw-Neuzulassungen ein leichtes Minus. 14.123.228 Neuanmeldungen bedeuten 0,3 Prozent weniger als noch im Vorjahr.

VW unangefochten vorn

Beim Blick auf die Marktanteile im November 2019 bleibt der Volkswagenkonzern erneut Marktführer. Der Anteil liegt bei 25,6 Prozent. Stärkste Einzelmarke ist weiter VW mit einem Anteil von 12,3 Prozent. Dahinter folgen Renault (6,7 %), Peugeot (6,3 %), Ford und Mercedes gleichauf (6,2 %) sowie BMW mit 5,6 Prozent. Dahinter positioniert sich Skoda (5,0 %) vor Toyota (4,7 %), Audi (4,4 %), Opel (4,3 %), Fiat (4,0 %), Citroën und Hyundai (jeweils 3,6 %), Dacia (3,5 %), Seat (3,3 %) und Kia (3,2 %). Über die Zwei-Prozent-Hürde schaffen es noch Volvo (2,3 %) und Nissan (2,2 %).,

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