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Feuerwehr-Führerschein

Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen mit Klasse B

Der Bundestag hat eine Reform verabschiedet, nach der Feuerwehrleute auch mit dem Führerschein der Klasse B Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen fahren dürfen.

Deutschlands Feuerwehrleute dürfen leichter als bisher hinter das Steuer von schweren Löschzügen. Der Bundestag verabschiedete am Donnerstag (7.4.) einstimmig die Reform des sogenannten Feuerwehr-Führerscheins.

Feuerwehren haben Probleme, Fahrer zu finden

Bei Feuerwehren und Rettungsdiensten reicht künftig ein normaler Pkw-Führerschein, um Einsatzfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen zu lenken. Voraussetzungen dafür sind lediglich eine Einweisung und eine Prüfung innerhalb der jeweiligen Organisation. "So schaffen wir ein einfaches und kostengünstiges Verfahren", sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU).

Wer seinen Auto-Führerschein nach 1999 gemacht hat, darf damit - anders als früher - eigentlich nur noch Fahrzeuge bis zu einem Gewicht von 3,5 Tonnen lenken. Der reguläre Zusatz-Führerschein für schwerere Fahrzeuge ist mit hohen Kosten verbunden. Dadurch wurde es für viele Feuerwehren und Rettungsdienste in den vergangenen Jahren immer schwerer, ehrenamtliche Fahrer für ihre Einsatzfahrzeuge zu finden.

Unbürokratische und günstige Lösung

Die SPD-Verkehrspolitikerin Kirsten Lühmann sagte, die jetzt gefunde Lösung sei unbürokratisch und kostengünstig, gehe aber trotzdem nicht zulasten der Verkehrssicherheit. Thomas Lutze von der Linken ergänzte, bis 1999 habe jeder Fahranfänger ohne weitere Einweisung einen 7,5-Tonner steuern dürfen. Im Vergleich zu damals sei die jetzige Regelung sicherer.

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