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Kapitalspritze für Aston Martin: Saudis steigen groß ein

Kapitalspritze für Aston Martin Saudis steigen groß ein

Der angeschlagene Sportwagenhersteller hat eine neue Finanzierungsrunde gefahren. Viel Geld kommt dabei vom saudischen Staatsfond.

Der britische Sportwagenbauer Aston Martin ist hoch verschuldet. Ende März 2022 beliefen sich die Verbindlichkeiten der Briten auf rund 957 Millionen Pfund. Mit dem Geld aus einer neuen Finanzierungsrunde soll das Schuldenloch größtenteils gestopft werden.

Saudis werden zweitgrößter Aktionär

Der saudische Staatsfonds (PIF) soll durch eine Kapitalerhöhung zum zweitgrößten Aktionär mit einem Anteil von 16,7 Prozent bei Aston Martin aufrücken. Die Saudis steigen mit rund 90 Millionen Euro ein und übernehmen zwei Sitze im Aufsichtsrat. Miteigner Mercedes investiert weiter 60 Millionen Euro. Der Anteil der Schwaben sinkt nach der Kapitalerhöhung dennoch von 12,0 auf dann rund 9,7 Prozent. Den weiter größten Anteil an Aston Martin hält der Kanadier Lawrence Stroll, der nach der Kapitalerhöhung künftig 18,3 Prozent der Aktien hält. Der Rest der angestrebten rund 771 Millionen Euro sollen andere Investoren beisteuern.

Tobias Moers AMG Aston Martin Wechsel
Politik & Wirtschaft

Ein Investmentangebot durch den chinesischen Autobauer Geely und den ehemaligen Aston Martin-Eigentümer Invest Industrial aus Italien hatte das Aston Martin-Management zuvor abgelehnt.

Fazit

Aston Martin ist schwer verschuldet und sammelt über eine neue Finanzierungsrunde frisches Geld ein. Dabei wird der saudische Staatsfonds (PIF) zum zweitgrößten Aktionär der Briten.

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