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Mercedes-Rückruf für C- und E-Klasse sowie CLK und CLS

Mercedes-Benz C- und E-Klasse sowie CLK und CLS Glasdächer können sich lösen

Mercedes ruft die C- und E-Klasse sowie den CLK und den CLS wegen eines Defekts am Schiebehebedach in die Werkstätten zurück.

Die Mercedes-Benz AG hat festgestellt, dass bei bestimmten Fahrzeugen der C-Klasse (BR 203), CLK (BR 209), E-Klasse (BR 211) und CLS (BR 219) mit Schiebehebedach die Klebeverbindung zwischen dem Glasdeckel und dem Rahmen des Schiebehebedachs nicht den Spezifikationen entsprechen könnte.

In diesem Fall könnte die Adhäsionskraft der Klebeverbindung sukzessive nachlassen. In der Folge könnte sich der Glasdeckel vollständig vom Fahrzeug lösen. Als vorsorgliche Maßnahme überprüft die Mercedes-Benz Serviceorganisation bei den betroffenen Fahrzeugen die Verklebung des Glasdeckels und tauscht gegebenenfalls das Schiebehebedach aus.

USA ruft 744.852 Fahrzeuge zurück

Der vorgesehene Werkstattaufenthalt für die Prüfung und gegebenenfalls für den Austausch des Schiebehebedachs wird bis zu zwei Stunden dauern. Potenziell betroffen sind in Deutschland 1.872 Fahrzeuge der Typen C-Klasse (BR 203), CLK (BR 209), E-Klasse (BR 211), CLS (BR 219) aus dem Produktionszeitraum vom Dezember 2005 bis September 2006.

Auf dem US-amerikanischen Markt sind von dem Rückruf 744.852 Mercedes-Fahrzeuge betroffen. Allerdings geht die National Highway Traffic Safety Administration, kurz NHTSA, davon aus, dass nur bei rund 14.900 tatsächlich das Problem auftauchen könnte. Insgesamt führt die NHTSA 79 Fahrzeug-Typen mit konkreten Bauzeiträumen auf.

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Probleme mit dem Schiebehebedach bei Mercedes sorgt für eine großangelegte Rückrufaktion. Die Verbindung zwischen Glasdeckel und Fahrzeug kann nicht dauerhaft über die Fahrzeug-Lebensdauer sichergestellt werden. In der Folge könnte sich der Glasdeckel vollständig vom Fahrzeug lösen.

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