Österreich

Tempo 160 - erste Bilanz

Foto: Archiv

Am 30. Juni endet in Österreich der Tempo 160-Versuch auf einem zwölf Kilometer langen Teilstück der Tauernautobahn A10. Der österreichische Verkehrsclub ÖAMTC zieht eine erste positive Bilanz des Tests.

Demnach seien "extreme Tempoüberschreitungen, wie es sie früher gegeben hat, ... auf der Probestrecke nicht mehr vorgekommen“, so der Verkehrsexperte Willy Matzke. "Die eingehaltenen Sicherheitsabstände wurden meist deutlich größer“, heißt es.

Nach Angaben des ÖAMTC habe besonders das Überholverbot für Lkw den größten Sicherheits- und Umweltgewinn gebracht. Bremsmanöver hinter ausscherenden Lkw und anschließendes Beschleunigen seien nicht vorgekommen. "In Summe wurde langsamer und harmonischer gefahren", sagt Matzke. Unfälle habe sich in den Nachstunden und bei Regen ereignet - unter diesen Bedingungen haben jedoch reduzierte Tempolimits gegolten.

Die Verkehrsbeeinflussungsanlage auf der Teststrecke bleibt auch nach dem Versuch stehen, zeigt allerdings in Zukunft 130 km/h als maximales Tempo an.

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