Pkw-Maut in Europa

EU-Spitze klammert Auto-Maut vorerst aus

Foto: dpa

EU-Pläne für eine Auto-Maut bleiben aktuell. Eine Entscheidung sei vorerst aufgeschoben, sagte der zuständige EU-Ratsvorsitzende und tschechische Verkehrsminister Petr Bendl am Montag (30.3.) in Brüssel vor einem Treffen mit seinen europäischen Amtskollegen.

Derzeit blockiere ein Streit der Mitgliedstaaten neue Regeln für die sogenannte Eurovignette. "Das Detail, ob Personenwagen einbezogen werden sollen oder nicht, sollte gegenüber einer allgemeinen Herangehensweise zurückstehen", sagte Bendl.

Zu viele ungelöste Fragen

Manche Staaten wollen neben Lastwagen auch Personenautos in die Regelung einbeziehen. Die 27 EU-Staaten konnten sich bisher aber nicht auf eine gemeinsame Linie einigen: "Der Konflikt zwischen den Durchreiseländern und den Ländern in Randlage ist bisher nicht zu lösen", sagte Bendl. Dabei gehe es vor allem um die Frage, in welchem Maße externe Kosten - etwa für die Belastung der Umwelt und Staus - auf die Straßengebühr umgelegt werden.

Einige Länder machen nach Angaben des Ratsvorsitzenden auch geltend, dass höhere Gebühren negative Folgen in der Wirtschaftskrise haben würden.

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