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Renault könnte Fiat-Chrysler übernehmen

Attacke auf VWs Marktführerschaft

Renault hat die Marktführerschaft in der Automobilbranche im Visier und könnte aus einer gestärkten Fusion mit Nissan heraus auch FCA übernehmen. Damit würde der Renault-Konzern VW und Toyota als größte Autokonzerne ablösen.

Zunächst wollen der französische Auto-Konzern und Kooperationspartner Nissan sich in Zukunft stärker verbinden. Entsprechende Gespräche sollen innerhalb der kommenden zwölf Monate aufgenommen werden. Danach könnte nach Meldung der Financal Times eine weitere Übernahme im Fokus stehen. Die Franzosen liebäugeln – wie schon vor Jahren – mit dem Fiat-Chrysler-Konzern (FCA).

FCA-Übernahme schon einmal gescheitert

Bereits vor 2016/2017 hatte der nunmehr abgesetzte Renault-Chef Carlos Ghosn erste Fusions-Gespräche mit dem italienischen Autohersteller geführt. Die Pläne sind jedoch damals an der französischen Regierung gescheitert, die das Vorhaben nicht unterstützen wollte. Der französische Staat ist mit 19,74 Prozent größter Aktionär bei Renault. Fiat-Chrysler gilt jedoch seit geraumer Zeit als potentieller Übernahmekandidat. Auch Peugeot wurde schon mit einer FCA-Übernahme in Verbindung gebracht.

Renault ist zu 43,4 Prozent bei Nissan beteiligt, Nissan Motors hält im Gegenzug 15,0 Prozent der Renault-Aktien. Zu der Allianz gehört auch noch Mitsubishi. An dem japanischen Hersteller hält Nissan die Mehrheit mit 34,0 Prozent der Aktien.

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