SUV-Fahrer sündigen mehr

Foto: Hans-Dieter Seufert

Fahrer von Geländewagen würden sich und andere Menschen im Straßenverkehr überdurchschnittlich gefährden, heißt es in einer am Freitag (23.6.) veröffentlichten Studie des Imperial College der London University.

Der Studie zufolge greifen sie wesentlich häufiger beim Fahren zum Handy und verzichten öfter auf den Sicherheitsgurt, als jene in normalen Autos. Das Forscherteam beobachtete rund 41.000 Autofahrer in London und fand heraus, dass Fahrer von Autos mit 4x4-Antrieb vier Mal häufiger gegen das Verbot der Handy-Benutzung während der Fahrt verstoßen. Zudem würden sie drei Mal häufiger als andere Fahrer darauf verzichten, den Sicherheitsgurt anzulegen.

"Die Allradfahrzeuge mögen für ihre Insassen bei einem Zusammenstoß sicherer sein, doch die Fahrer setzen sich und andere Verkehrsteilnehmer einem erhöhten Risiko aus", erklärten die Forscher um Lesley Walkers im "British Medical Journal".

Die 4x4-Fahrer würden größere Risiken eingehen, weil sie sich in ihren robusten und höher liegenden Autos sicherer fühlten. Insgesamt wurden für die Studie im Londoner Straßenverkehr 38.182 normale Autos und 2.944 Allradfahrzeuge beobachtet.

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