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Tempolimits: Zwei Drittel der Autofahrer halten Limits nicht ein

Tempolimits nicht eingehalten Zwei Drittel der Autofahrer halten Limits nicht ein

Wie das Institut TNS Emnid herausfand, geben 70 Prozent der befragten 1.000 Autofahrer zu, sich nicht immer an Tempolimits zu halten.

Für viele Fahrzeuglenker scheint es kein Widerspruch zu sein, ein guter Autofahrer zu sein und trotzdem die Tempolimits zu missachten. Einer aktuellen Umfrage des Instituts TNS Emnid zufolge schätzt knapp die Hälfte der Befragten (46 Prozent) ihre Fähigkeiten am Steuer als gut oder sehr gut ein. Gleichzeitig räumten aber 70 Prozent ein, hin und wieder Tempolimits zu übertreten. Immerhin noch 43 Prozent sehen es mit Park- und Halteverbote nicht so eng. Und 36 Prozent gaben an, auch einmal ein Stopp-Schild zu überfahren.

Sicherheit zieht, Geldbußen schrecken die wenigsten ab

Laut der Umfrage bewegt vor allem die Sorge um die eigene Sicherheit und die der anderen die meisten Autofahrer (80 Prozent) zum Einhalten von Regeln. Drohende Geldbußen oder Punkte in Flensburg spielten dabei nur eine untergeordnete Rolle. Den Fahrern sei Sicherheit im Straßenverkehr wichtig. Offensichtlich schätzten sie die Wirksamkeit von Verkehrsregeln in diesem Zusammenhang aber nicht hoch genug ein. "An diesem Punkt müssen wir mit unserer Aufklärungsarbeit ansetzen", sagt der Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), Walter Eichendorf. Er verwies darauf, dass jährlich mehr als 370.000 Menschen auf Deutschlands Straßen verunglücken.

Präventionskampagne "Risiko raus!"

Die Umfrage führte TNS Emnid unter rund 1000 Personen im Auftrag der seit Beginn 2010 laufenden Präventionskampagne "Risiko raus!" durch, mit der der DVR, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung und weitere Träger das Unfallrisiko senken wollen.

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