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Digitale Darmwinde per Knopfdruck

Stephen King steht auf Teslas Furz-App

Tesla-Chef Elon Musk hat mit seinem Dezember-Update v9.0 ein paar nette Easter-Eggs verbreitet. Eines davon ist die als Emissions Testing Mode getarnte Furz-App. Und einen berühmten Fan gibt es auch schon: Stephen King.

Neben dem Romance Mode, der bei stehendem Fahrzeug ein Kaminfeuer inklusive romantischer Musik wie Sexual Healing von Marvin Gaye aufruft, sorgen eine Atari-App und ein Emissions Testing Mode für gute Laune. Hinter Letzterem verbirgt sich allerdings alles andere, als eine offizielle Abgasuntersuchung. Der ETM ist nichts anderes, als ein digitales Furzkissen – mit berühmten Fans: „Okay. Irgendwie mag ich die Furz-App. Ist ziemlich blöd, aber gleichzeitig echt lustig“, schwärmt per Twitter niemand geringerer als der Schriftsteller Stephen King. Genau 46 Minuten später bedankte sich Elon Musk für den Tweet mit: „Es ist eine Ehre, Sir! Danke, dass Sie einen Tesla besitzen.“

Okay. I'm sortoflikingthe"fart" app. Prettystupid, but also quiteamusing.

— Stephen King (@StephenKing) 27. Januar 2019

Vom Schleicher bis zum Hosentod ist alles dabei

Nach nur zwei Klicks (1. Tesla-T – zehn Sekunden warten, 2. Furzkissen-Symbol) befindet sich der Fahrer im ETM-Menü. Im oberen Bereich kann er auswählen, wie und wann der Flatulenz-Sound abgespielt werden soll. Entweder per linkem Scroll-Knopf auf dem Lenkrad oder beim Betätigen des Blinkers. Direkt darunter geht es an die Furz-Qualität. Zur Verfügung stehen sieben verschiedene Versionen:

  1. Not a Fart
  2. Short Shorts Ripper
  3. Falcon Heavy
  4. Ludicrous Fart
  5. Neurastink
  6. Boring Fart
  7. I´m so random

Der Ludicrous-Tempo 100-Sprint-Furz dauert 2,4 Sekunden

Die Namen lassen bereits erahnen, was die Insassen (zum Glück nur) rein akustisch serviert bekommen. So spielt der Name „Falcon Heavy“ auf das gewaltige Potential der 70 Meter langen und 24.680.957 Newton starken SpaceX-Rakete an und „Ludicrous“ auf den 2,4 Sekunden andauernden Tempo 100-Sprint (ja, der Furz dauert tatsächlich 2,4 Sekunden!). „I´m so random“ sorgt für stets einen anderen, zufällig gewählten Darmwind.

Damit nicht genug, ist es dem App-Nutzer auch möglich, den Ort des Geschehens zu bestimmen. Ob vorn links, vorn rechts oder hinten rechts beziehungsweise links – per Touch-Bedienfeld lässt sich die digitale Flatulenz frei im Fahrzeug positionieren. Dass es im Fond recht schnell klar ist, dass wohl eher die Tür mit ihrem Lautsprecher als der Fahrgast etwas Falsches zum Mittag hatte, spielt im ersten Schockmoment eine eher untergeordnete Rolle.

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