Verkehrschaos

Rinder auf der A1

Foto: dpa

Zwei entlaufene Rinder haben in der Nacht zum Donnerstag (12.10.) für einen Großeinsatz der Polizei und eine stundenlange Vollsperrung der A1 bei Münster gesorgt. Die beiden Tiere waren nach Angaben der Polizei von einer Weide ausgebrochen und auf die A1 gelaufen.

Eine Kuh wurde von einem Sattelzug angefahren und getötet. Der Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt. An der Zugmaschine entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro.

Wegen der Jagd auf das zweite Tier musste die A1 zwischen den Anschlussstellen Münster-Nord und Greven bis in den frühen Morgen für fünf Stunden gesperrt werden. Der Verkehr Richtung Dortmund staute sich auf acht Kilometern. Zeitweise durfte auch die Bahnstrecke Münster-Rheine nicht befahren werden, da das Rind auf die Gleise lief. Neun Nahverkehrszüge verspäteten sich, zwei fielen aus.

Ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera ortete das flüchtende Rind zwischenzeitlich. Betäubungspfeile einer Tierärztin zeigten bei dem Tier aber zunächst keine Wirkung. Die Jagd endete, als ein Streifenwagen der Polizei mit dem Rind kollidierte. Ein Beamter tötete das verletzte Tier schließlich mit zwei gezielten Schüssen.

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