Volkswagen Jahrespressekonferenz

7.000 Jobs fallen weg - 20 weitere E-Autos kommen

Volkswagen T-Prime Concept GTE Foto: VW

Der Volkswagen-Konzern verschärft seinen Sparkurs, um massive Investitionen in die Elektromobilität tätigen zu können. Auch Arbeitsplätze sollen in diesem Zuge wegfallen.

So schätzt Volkswagen dass 5.000 bis 7.000 Stellen von Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen nicht wieder besetzt werden, da wegen der verstärkten Automatisierung von Routineaufgaben in Zukunft weniger Stellen in der Verwaltung benötigt werden. Allerdings beträgt das „Potenzial“ von Mitarbeitern, die in den kommenden drei Jahren in die Altersteilzeit gehen könnten, nach VW-Angaben rund 11.000 Beschäftigte. „Ein Umbau allein über Vorruhestandsregelungen ist so möglich“, sagt VW. Darüber hinaus gilt die Beschäftigungssicherung bis 2025, in den Werken Emden und Hannover reicht diese Beschäftigungssicherung sogar bis 2028. Im Gegenzug stellt Volkswagen bis zu 2.000 neue Mitarbeiter ein, die im Bereich der Technischen Entwicklung (Elektronikarchitektur und Software) tätig sein werden.

VW-Rendite soll auf sechs Prozent wachsen

VW MEB VW Mobilitätsplan - voll unter Strom VW bringt 70 neue E-Auto-Modelle

Im Herbst 2016 hatte das Unternehmen mit der Arbeitnehmerseite bereits ein großes Sparprogramm verabredet, das bis Ende 2020 läuft. Es sieht den weltweiten Abbau von 30.000 Stellen vor, 23.000 davon in Deutschland. Volkswagen kommt in Deutschland auf etwa 110.000 Mitarbeiter. Mit verschiedenen Maßnahmen will der Wolfsburger Konzern ab 2023 eine Gewinnverbesserung von 5,9 Milliarden Euro jährlich erzielen.

Für das Jahr 2019 will die Marke Volkswagen ein Umsatzwachstum von fünf Prozent und eine Rendite zwischen vier und fünf Prozent anstreben. Des Weiteren soll der Netto-Cash-Flow wieder im positiven Bereich liegen. Ein Jahr später sollen die liquiden Mittel zwischen ein bis zwei Milliarden Euro liegen. 2022 dann die zwei Milliarden Euro übersteigen. Zu dem Zeitpunkt sieht VW bei der Rendite sechs Prozent vor.

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ID. markiert den Elektroauto-Auftakt

Für den Umbau bei der Elektromobilität und der Digitalisierung investiert VW bis 2023 19 Milliarden Euro – acht mehr als ursprünglich geplant. In den kommenden zehn Jahren will die Marke VW mehr als 10 Millionen E-Autos herstellen, die in den Werken in Europa, China und USA vom Band rollen. Über 20 Modelle sind vorgesehen. Den Start macht noch 2019 der VW ID. in Golf-Größe. Aber nicht nur E-Autos stehen bei VW hoch im Kurs. Das margenstarke SUV-Segment wird weiter ausgebaut, bis 2025 will die Marke weltweit über 30 SUV anbieten. Global seien jeder fünfte VW ein SUV, in Europa ist es jedes viertes Modell, in Nordamerika

Rückblick auf das Jahr 2018: Der Absatz wurde um vier Prozent gesteigert, der Umsatz auf 84,6 Milliarden erhöht. Das operative Ergebnis lag vor Sondereinflüssen bei 3,2 Milliarden Euro, die Marge betrug 3,8 Prozent. Die Sondereinflüsse wegen des Dieselskandals beziffert das Unternehmen 2018 auf 1m9 Milliarden Euro, wobei die Strafzahlung in Höhe von einer Milliarde Euro den größten Teil ausmachte. Nach den Sondereinflüssen bleibt ein operatives Ergebnis von 1,3 Milliarden Euro.

Modulare Elektrifizierungsbaukasten VW MEB VW MEB VW MEB VW MEB VW MEB VW I.D. VW MEB VW MEB VW MEB VW I.D. Crozz II VW I.D. Crozz II 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist VW I.D. Aero-e VW I.D. Lounge 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist 01/2017 VW I.D. Buzz Sperrfrist VW Überblick über alle Werke in China
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