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Erlkönig Porsche Cayenne 2017

200 kg weniger bei Generationswechsel

Porsche Cayenne Erlkönig Foto: Stefan Baldauf 25 Bilder

Porsche setzt bei der nächsten Generation des Cayenne auf Leichtbau und peilt eine Gewichtsreduzierung um 200 Kilogramm an. Jetzt wurde der SUV erneut als Erlkönig bei Testfahrten erwischt.

04.04.2016 Uli Baumann 1 Kommentar Powered by

Die nächste Cayenne-Generation soll kräftig abspecken. Der SUV von Porsche, der aktuell bis zu 2,4 Tonnen Leergewicht auf die Waage bringt, soll nach Informationen von auto motor und sport mit dem Modellwechsel 2017 mehr als 200 Kilogramm leichter werden.

Porsche Cayenne wird flacher

Davon verspricht sich Porsche nicht nur weitere Einsparungen beim Verbrauch. Zugleich soll der Porsche Cayenne noch agiler werden. Möglich macht dies die neue Baukasten-Plattform, die sich der Porsche Cayenne mit dem Audi Q7, dem kommenden Lamborghini Urus und dem nächsten Touareg teilt.

Der Prototyp trägt zwar eine angepasste Karosserie des aktuellen Modells, doch schon jetzt lässt sich erkennen, dass der Dachverlauf länger und die Höhe offenbar reduziert wird. Insgesamt bekommt der Cayenne eine sportlichere Linie. Beim Design geben der Macan und die Studie Sport Turismo den Weg vor.

Schluss mit Knöpfchen-Overkill

Auf der Antriebsseite sind neben einem V6-Biturbo an der Basis, auch ein Hybridantrieb sowie der neuentwickelte Vierliter-V8-Biturbo aus dem neuen Panamera mit 460 bis 600 PS erwarten. Ob auch wieder ein Diesel zum Portfolio zählen wird ist nicht gesichert. Neu am Cayenne ist ein offensichtlich aktiver Heckspoiler an der Dachkante. Ein Novum bei einem SUV.

Weniger ist mehr lautet das Motto beim Infotainmentsystem. Hier soll sich die Knöpfchenzahl deutlich reduzieren. Auch hier wird sich der Cayenne aus dem Konzernbaukasten bedienen.

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Neuester Kommentar

Was macht eigentlich der GLA in diesem Vergleich? Das Fahrzeug ist doch um Längen kleiner als die Konkurrenz.
Und wie kann der dann sogar auf Platz drei landen? Sicherheitsassitenten hin oder her, die geringen Platzverhältnisse, die nicht vorhandene Variabilität und das holprige Fahrverhalten sollten doch dermaßen schwer wiegen, dass der GLA ganz am Ende landet.

han_solo 9. Mai 2016, 14:02 Uhr
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