Die Auspuffendrohre verraten den Tarntrick. Der Dreitürer basiert als erstes Seat-Modell auf der Plattform des neuen VW Golf VII, der ebenfalls 2013 auf den Markt kommen wird.
Seat Leon orientiert sich an der IBE-Studie
Der neue Seat Leon wird etwas größer ausfallen, als das aktuelle Modell. Die Spurbreite wächst um vier Zentimeter, der Radstand um sechs Zentimeter. Ebenfalls bei den Karosserieformen wird der Leon zulegen. Die Baureihe erhält neben dem Van Altea noch eine Kombiversion Leon ST. Außerdem wird es wie gehabt einen Cupra sowie die Sparversion Ecomotive geben.
Optisch hat die Studie IBE auf dem Genfer Autosalon Anfang 2010 bereits einen Ausblick auf den neuen Seat León gegeben. Markante Scheinwerfer und schmale Leuchten mit LED-Technik, muskulöse Sicken und kurze Überhänge zeichnen den neuen Seat Leon aus. Die bisher verborgenen Türgriffe in den Fondtüren entfallen - wohl aus Kostengründen. Ebenfalls wird es bis auf weiteres keinen Elektroantrieb im Leon geben. Dafür darf der Fahrer den neuen Seat Leon mit Benzindirekteinspritzung über ein Doppelkupplungsgetriebe schalten.
Motorseitig ändert sich beim neuen Seat Leon einiges. Der Basis-Saugbenziner mit 85 PS wird durch den gleichstarken, aufgeladenen 1.2 TSI ersetzt. Der 1.8 TSI mit 160 PS wird ebenso aus dem Programm genommen, wie die Autogas-Version






