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Autojahr 2016

Über 150 Neuheiten rollen auf uns zu

Alfa Romeo Giulia 2.2 JTDm 16V, Diesel, Fahrbericht, 05/2016 Foto: Arturo Rivas 109 Bilder

Mit über 150 Neuerscheinungen bietet das Auto-Jahr 2016 so viele Verlockungen wie schon lange nicht mehr. Das Modellfeuerwerk der Hersteller deckt jeden Kundenwunsch ab – vom Kleinwagen über den Super-SUV und das Luxus-Cabrio bis zum Supersportler. Wir haben alle zusammengetragen.

22.08.2016 Holger Wittich

Autojahr 2016 – Die wichtigsten Duelle:
Mercedes zeigt die E-Klasse im März, neun Monate später bringt Konkurrent BMW den neuen 5er auf den Markt. In Sachen Super-Cabrio gehen der Rolls-Royce Dawn im März 2016 und im April die offene S-Klasse an den Start.

Die meisten Neuheiten:
Audi steht mit 14 Neuheiten an der Spitze der Neuvorstellungen. Neben einigen Plus-, Performance-, und E-Tron-Modellen stellen die Ingolstädter auch neue Modelle vor. So zum Beispiel den Audi Q1 und den Audi Q5 im Oktober 2016. Auf Platz zwei der meisten Neuvorstellunge rangiert Mercedes mit 11 Modell-Neuheiten (u.a. Mercedes SLC, C-Klasse Cabrio und SL-Facelift) gefolgt von Volkswagen mit 10 Neuheiten wie dem langen VW Tiguan oder dem VW Golf GTI Clubsport.

Die SUV boomen weiter:
Das Segment der SUV, egal welcher Größe, wird auch im Autojahr 2016 viel Nachwuchs erhalten. Von ganz oben rücken zwei Luxusmarken in das Segment: Bentley bringt den Bentayga, Maserati den Levante. Von unten schiebt Audi den Q1 nach, Peugeot macht den 2008 SUV-iger. Dazu gesellen sich SUV von Alfa, der Edge von Ford, Jeeps neuer Grand Cherokee sowie der Lada X-Ray oder die neuen SUV von Seat und Skoda. Nicht zu vergessen: Das Tesla Model X.

Ein sportliches Autojahr 2016:
Da wir gerade schon bei den SUV waren, ergänzen wir an dieser Stelle die sportlichen Ableger der Offroader: Zum Beispiel den Audi SQ5 Plus oder den Audi RS Q3 Performance. Zwar mit Allrad aber ohne Verdachtsmomente in Sachen Offroad gehen im Autojahr 2016 der Porsche Carrera 4 und 4S an den Start, ebenso der Audi R8 Spyder, der Lamborghini Huracan Spyder oder der Huracan Superleggera.

Weitere sportliche Highlights sind unter anderem: Aston Martin DB11, Chevrolet Camaro, Abarth Spider, Honda NSX, McLaren 540c, 675 LT Spider oder 570 LT. Außerdem am Start: Das Facelift des Nissan GT-R, Abarth 595/695, BMW M4 GTS, Porsche Boxster, Cayman, 911 Turbo und 911 Targa sowie Ford GT und Focus RS.

Der Umweltaspekt:
Nach dem Abgasskandal von VW rückt das Thema natürlich in den Fokus einer Zukunftsaussicht. Konkrete Modelle sind jedoch dünn gesäht. Ob man einen Q7 in der E-Tron-Ausführung als Wegbereiter einer nachhaltigen Mobilität betrachten kann ist da eher fraglich. Als reine E-Autos werden 2016 natürlich das bereits genannte Tesla Model X an den Start gehen, auch Opel könnte den Kleinwagen Chevrolet Bolt EV als Elektro-Kleinwagen mit Opel-Badge bringen. Honda Clarity ist der einzige Brennstoffzellen-Vertreter, während Smart den Fortwo und den Fourfor elektrifiziert. Der Opel Karl läuft ab April 2016 mit LPG und bei VW herrscht ... gähnende Leere.

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