Newsletter vom 3. Januar 2026
Ferrari mit Köpfchen und Ram mit Hubraum

In der Formel 1 ist sprichwörtlich Köpfchen gefragt, wenn man im Wettbewerb die Nase vorn haben möchte. Für rauchende Köpfe bei den Entwicklungsingenieuren sorgen aktuell die neuen Rahmenbedingungen im Motorenreglement. Und wenn man Gerüchten aus Italien Glauben schenken möchte, dann hat vielleicht Ferrari in der kommenden Saison den Kopf vorn – und zwar den Zylinderkopf seines 1,6-Liter-Turbotriebwerks. Welcher Ansatz die Scuderia zum Erfolg führen soll, hat Tobias Grüner hier völlig unverkopft zusammengetragen.

Ferrari-Motor - Ferrari - Formel 1 - GP Italien 2023 - Monza
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Seien wir mal ehrlich: Eine Business-Limousine braucht für ein Premium-Fahrgefühl schon einen souveränen Antrieb. Um nicht aus der Zeit zu fallen, ist aber auch Effizienz angesagt. Ein typischer Vertreter dieser Klasse musste bei uns zum Test antreten. Wie geschickt sich der BMW 530e zwischen all diesen Vorgaben bewegt und bewährt, klärt der Test von Heinrich Lingner.

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Die großen US-Autobauer haben es alle versucht, ihre Stammkundschaft mit reinen Elektro-Pick-ups zu beglücken. Und alle sind sie mit dieser Strategie kläglich gescheitert. Dann folgte vielfach die Kehrtwende zurück zum Verbrenner – klassisch amerikanisch – mit viel Hubraum und viel Leistung. Die zwei jüngsten Vertreter dieser Old-School-Philosophie kommen von Ram. Mit dem TRX kehrt ein Power-Pick-up zurück, der fast an der 800-PS-Marke kratzt. Im Power Wagon hält ein Turbodiesel-Einzug, der genug Hubraum mitbringt, um eine ganze Kleinwagenflotte damit zu versorgen. Gregor Hebermehl stellt den TRX hier vor, den Super-Diesel bringt Ihnen Torsten Seibt näher.