Sondernewsletter zur staatlichen Kaufprämie
E-Auto-Förderung – bis 6.000 Euro rückwirkend

Die neue E-Auto-Prämie richtet sich gezielt an Privathaushalte mit kleinen und mittleren Einkommen und soll offenbar rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 gelten. Stand jetzt sind Zuschüsse zwischen 1.500 und 6.000 Euro vorgesehen. Die Höhe der Förderung hängt aber von Einkommenshöhe und Kinderzahl ab. Über Details berichten wir ab Montagmorgen hier.

Collage Elektroautos 2026
Hersteller/ Schönfeld

Für die neue E-Auto-Förderung wird es offenbar keine Preisobergrenze bei den Autos geben. Da lohnt ein Blick auf die Modelle, die in diesem Jahr auf den Markt kommen, die wir hier gesammelt haben.

Die Grenze des zu versteuernden Jahreseinkommens hingegen liegt nach bisherigen Informationen bei 80.000 Euro pro Haushalt, Familien mit Kindern erhalten zusätzliche Zuschläge. Aber was bedeutet das genau? Wie viel darf man verdienen? Das hat Holger Wittich hier aufgeschlüsselt.

Empfehlung der Redaktion

Förderfähig sind laut auch Brennstoffzellenautos sowie bestimmte Plug-in-Hybride (PHEV). Für letztere gelten allerdings technische Mindestanforderungen: Sie dürfen höchstens 50 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen oder müssen eine elektrische Reichweite von mindestens 80 Kilometern erreichen. Wie beides miteinander zusammenhängt, haben wir hier dargestellt. Dass PHEV ohne Nachladen "schmutzig" sind und daher nicht förderwürdig, hat eine Studie ausgerechnet. Gregor Hebermehl erklärt sie.