Mazda 3 Skyactiv-X, Paul Pietsch Award Mazda
Mazda 3 Skyactiv-X, Motor
Mazda 3 Skyactiv-X, Motor
Mazda CX-30, Advertorial, 2019, Exterior
Mazda CX-30, Advertorial, 2019, Seitenansicht 6 Bilder

Mazda3 und CX-30 mit Skyactiv-X Technologie

Neue Antriebs-Alternative gewinnt Award

Mit der neuen Motorentechnologie Skyactiv-X präsentierte Mazda eine revolutionäre Weltneuheit, die bei Verbrauchs- und Emissionswerten Maßstäbe setzt. Der Skyactiv-X Motor mit Mazda M Hybrid-Technik ist effizienter und sauberer als ein vergleichbarer Diesel. Dafür erhält Mazda nun den Paul Pietsch Award 2020.

Jedes Jahre wird der Internationale Paul Pietsch Award für innovative technische Entwicklungen im Automobilbereich verliehen. In diesem Jahr gewinnt Mazda den Award für seine Skyactiv-X Technologie.

Sein Debüt feierte der weltweit erste Serien-Benziner mit Kompressionszündung im neuen Mazda3, wo er sowohl für den Fünftürer als auch für den viertürigen Mazda3 Fastback zur Wahl steht. Für den neuen Mazda CX-30 ist der Motor seit September 2019 ebenfalls verfügbar.

Der Skyactiv-X Motor ist der erste Serien-Benzinmotor, der die Verbrennung eines extrem mageren Kraftstoff-Luftgemisches wie ein Dieseltriebwerk mittels Kompressionszündung einleitet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Ottomotoren und vergleichbar zu einem Dieseltriebwerk wird mit einer außerordentlich hohen Verdichtung (16,3:1) gearbeitet. Dabei wird zunächst ein sehr mageres Gemisch komprimiert. Zum Start des Arbeitstaktes per Hochdruckeinspritzung wird dann eine winzige Kraftstoffwolke um die Zündkerze gesprüht und diese per Funken entzündet. Die daraus folgende kleine zusätzliche Druck- und Temperaturerhöhung genügt, um auch das umliegende homogene Magergemisch zur Selbstentzündung anzuregen, welches auf diese Weise sauber und sehr effizient verbrennen kann. Mazda nennt dieses Prinzip der zündfunkengesteuerten Kompressionszündung Spark-Controlled-Compression-Ignition, kurz SPCCI.

Die Skyactiv-X Technologie verbindet damit die Effizienz eines Dieselmotors mit der Drehfreude und Leistung eines Benziners. Unterstützt wird der Motor dabei von einem serienmäßigen Hybrid-System. Die Mazda M Hybrid Technologie setzt auf einen riemengetriebenen Startergenerator, der in einem Bauteil sowohl eine konventionelle Lichtmaschine als auch einen Anlasser ersetzt. Der Startergenerator ist mit einer 24-Volt-Lithium-Ionen-Batterie gekoppelt. So kann er beim Verzögern oder im Schiebebetrieb Energie zurückgewinnen und speichern („rekuperieren“). Neben der direkten Unterstützung des Antriebes werden auf diese Weise die elektrischen Verbraucher des Fahrzeugs versorgt, ohne hierfür den Verbrennungsmotor zu belasten. Außerdem erlaubt der Startergenerator ein sehr sanftes und schnelles Starten des Skyactiv-X Motors bei innerstädtischen Phasen des Stopp-Start- Einsatzes.

Mazda CX-30, Advertorial, 2019, Exterior
Mazda
Die revolutionäre Skyactiv-X Motortechnologie kombiniert die Effizienz eines Dieselmotors mit der Drehfreude eines Benziners.

In Verbindung mit dem serienmäßigen Mild-Hybrid-System Mazda M Hybrid sorgt der Skyactiv-X Motor für hohes Fahrvergnügen bei ausgezeichneten Umwelteigenschaften und sehr niedrigem Kraftstoffverbrauch. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Verbrauch- und Emissionsdaten

Modell Verbrauch (NEFZ) CO2-Ausstoß
Mazda3 Fastback Skyactiv-X * 4,3 l/100 km 96 g/km
Mazda3 Fünftürer Skyactiv-X * 4,4 l/100 km 100 g/km
Mazda CX-30 Skyactiv-X 4,6 l/100 km 105 g/km
     

*(mit 16-Zoll-Bereifung und manuellem 6-Gang-Getriebe)

Der Mazda3 Skyactiv-X 2.0 M Hybrid unterbietet den CO2-Ausstoß des Mazda3 Skyactiv-D 1.8 mit 85 Kilowatt und 116 PS-Dieselmotor, der bei 107 Gramm pro Kilometer liegt.

Der Skyactiv-X 2,0-Liter Vierzylinder produziert eine Leistung von 132 Kilowatt und 180 PS bei 6.000 Umdrehungen die Minute und ein maximales Drehmoment von 224 Newtonmeter bei 3.000 Umdrehungen die Minute. Damit sorgt er neben herausragender Effizienz auch für dynamische Fahrleistungen. Er ist serienmäßig an ein Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt oder optional mit der Sechsstufen-Automatik Skyactiv-Drive kombinierbar. Im Mazda3 Fünftürer und dem Mazda CX-30 stehen für den neuen Motor der Mazda i-Activ AWD Allradantrieb zur Verfügung.

Mazda ist überzeugt

Mazda verfolgt einen Multi-Solution-Ansatz, der verschiedene Antriebskonzepte parallel vorsieht. Dazu gehören hocheffiziente Verbrennungsmotoren inklusive Hybridisierung, Plug-in Hybridkonzepte und Elektrofahrzeuge bzw. Elektrofahrzeuge mit Reichweitenverlängerer sowie klimaneutrale Kraftstoffe. Je nach Energiemix ist Mazda in der Lage, das jeweils optimale Antriebskonzept anzubieten. Mit der Skyactiv-X Technologie kann Mazda damit auch einen großen Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten. Die Technik des Skyactiv-X sorgt dafür, dass der Motor in deutlich größeren Betriebsbereichen und Fahrszenarien ausgezeichnete Verbrauchswerte liefert, darunter auch im Stadtverkehr sowie im Langstreckeneinsatz auf der Autobahn.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mazda.de/Skyactiv-X

Mazda feiert 100-jähriges Jubiläum

Mazda hat eine bewegende Erfolgsgeschichte, die immer wieder technologische und emotionale Meisterstücke hervorbrachte.

So entwickelte Mazda bereits 1967 mit dem Mazda Cosmo Sport den ersten in Serie produzierten Sportwagen mit Wankelmotor. Der Sieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Jahr 1991 stellte die Zuverlässigkeit dieser Technologie eindrucksvoll unter Beweis.

1989 folgte ein weiterer Meilenstein: Mazda schaffte es mit seinem Roadster Mazda MX-5, die Begeisterung für offene Sportwagen in Europa und Nordamerika wieder aufleben zu lassen. Fahrspaß bekam ein Synonym, der kleine Roadster wurde zum Kult-Objekt.

Neben den stetigen Weiterentwicklung der mehrfach prämierten Designsprache Kodo bilden der im Herbst 2019 vorgestellte neue Mazda MX-30, das erste vollelektrische Fahrzeug einen weiteren Höhepunkt der Mazda-Historie, die dieses ihr 100-jähriges Jubiläum erreicht.

International Paul Pietsch Award 2020

Die Auszeichnung für innovative technische Entwicklungen im Automobilbereich wurde von 1989 bis 2012 als Paul Pietsch Preis im Namen des Mitbegründers der Motor Presse Stuttgart verliehen und 2013 in International Paul Pietsch Award umbenannt. Mit dem renommierten Preis zeichnen auto motor und sport und seine internationalen Partner-Zeitschriften alljährlich herausragende innovative Technik-Konzepte aus. Voraussetzungen für die Nominierung einer Innovation sind Serienreife und nachvollziehbarer Nutzwert für die Kunden auf den Gebieten Umwelt, Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

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