Mitsubishi Eclipse Cross PHEV Michael Orth
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SUV

Leser-Test-Drive: Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid

Leser-Test-Drive: Mitsubishi Eclipse Cross PHEV Umstieg auf E-Mobilität für zwei Wochen

Ganz einfach den Umstieg auf E-Mobilität ausprobieren. Das konnten zehn Gewinnerinnen und Gewinner eines einzigartigen Leser-Test-Drives: zwei Wochen mit dem Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid. Gratis dazu: Wallbox und Installation.

Gerrit Heidenreich ist noch keinen Meter gefahren mit dem neuen Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in-Hybrid. Aber er weiß schon jetzt, dass er auf dem richtigen Weg ist. Dieser Weg führt ihn und Daniel Lichotka: ins Gästeklo. "Da müssen wir lang", sagt Elektrotechnik-Meister Lichotka und zeigt auf einen Lüftungsschacht. Durch den Schacht wird er ein Kabel vom Sicherungskasten zur Außenwand führen, es an der Fassade zur Hausecke laufen lassen und dort runter zur Wallbox. "Für uns könnte der PHEV die ideale Lösung sein", sagt Gerrit Heidenreich. Arbeitsweg und alle Fahrten in der Stadt rein elektrisch, der Verbrenner nur für längere Strecken. "Wenn wir mit dem Wohnwagen wegwollen."

Erst aber muss die Box installiert werden, weil die das Laden, das ja auch an einer Steckdose funktionieren würde, erleichtert und beschleunigt. "Keine Installation ist wie die andere", sagt Elektroniker Lucas Gauß, der die Arbeiten im Haus von Bernhard Maier durchführt. "Jeder Verteilerkasten ist anders aufgebaut, und die Kabelführung zur Box muss immer den jeweiligen Gegebenheiten folgen." Bei den Heidenreichs durch die Gästetoilette, bei den Maiers unter der Kellerdecke entlang zu einer Stele an der Hausfront und bei Familie Eckl vom Untergeschoss im Boden rüber zur Garage.

Mitsubishi Eclipse Cross PHEV
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Zu laden ist der Eclipse Cross PHEV auch an einer normalen Steckdose. Schneller und bequemer geht es aber mit eigener Wallbox.

Die Heidenreichs, Maiers und Eckls sind drei von zehn Gewinnerinnen und Gewinnern eines besonderen Leser-Test-Drives: zwei Wochen mit dem Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in-Hybrid, gratis dazu eine Wallbox inklusive Installation. "Den Wagen würde ich auch länger behalten", meint Heidenreich während des ersten Ladevorgangs. "Gefällt mir. Und mir gefällt, wie einfach einem der Einstieg in die E-Mobilität hier gemacht wird." Den Umstieg vereinfachen – dieser Gedanke steht hinter Mitsubishis "Wir-kümmern-uns-Versprechen". Es umfasst Hilfe und Unterstützung bei allen möglichen Fragen zur elektrischen Mobilität: Wallbox, Kabel, Ökostrom, Ladechip, Fördermittel, Elektroinstallation – der Mitsubishi-Partner kümmert sich.

Der nächste Schritt

"Und eine so gute Einführung in das Auto habe ich auch noch nie gehabt", konstatiert Bernhard Maier, nachdem ihm der Stuttgarter Händler Martin Gratzke das teilelektrische SUV-Coupé nähergebracht hat. "Rekuperieren, segeln, beim Fahren den Akku laden oder den Ladestand halten: Ich bin gespannt", sagt Maier, "wie sich das anfühlt und wie ich rein elektrisch zur Arbeit und wieder zurück komme. Die Kapazität des Akkus – 61 Kilometer – sollte das hergeben."

Marco Schenk vom gleichnamigen Autohaus hat sich mit Andreas Eckl gerade in einen Vorführer gesetzt, um ihm für die Wochen mit dem Eclipse Cross Plug-in-Hybrid ein paar Tipps zu geben. "Wenn man Automatik fahren kann, kann man auch den PHEV fahren", bringt er es auf den Punkt. "Wichtig ist, den Leuten über die ersten Hürden zu helfen, zum Beispiel auch beim Einrichten einer App, um die Wallbox zu steuern." Die hat Elektriker Michael Schulz in der Garage von Marion Schmid und Andreas Eckl gerade freigeschaltet.

"Das könnte für uns der nächste Schritt sein. Wir haben eine Solaranlage und einen Stromspeicher. Da würde ein Plug-in-Hybrid wie der Eclipse Cross gut passen", sagt Marion Schmid. "Die ersten Meter waren jedenfalls mal nicht schlecht", meint Andreas Eckl. "Nicht laut, nicht angestrengt, und das Gefühl von Power ist jederzeit da. Ich freue mich auf die zwei Wochen mit dem Mitsubishi."

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