Um potenziellen Elektro-Kunden die Reichweiten-Angst zu nehmen, forschte Mercedes offenbar auch an der Idee eines Range-Extenders – also einem kleinen Verbrennungsmotor, der als Generator eine leer gefahrene Batterie laden kann. Das bestätigte ein hochrangiger Daimler-Ingenieur gegenüber den Kollegen von Autocar. Der Benzinmotor fand offenbar unter der Fronthaube des Elektro-Flaggschiffs EQS Platz und erweiterte den Einsatzradius deutlich. Das Konzept schaffte es sogar in den Prototypen-Status – es gibt also mindestens einen Testwagen.
Für diesen EQS-Testwagen wurde dafür der bekannte Zweiliter-Vierzylinder-Benziner (M254) halbiert und als Einliter-Zweizylinder mit Turboaufladung samt Tank und Abgasanlage unter der vorderen Haube versteckt. ...
