Keine Ahnung, wie sie das hinbekommen bei Porsche. Vermutlich hat einst ein Ingenieur seine Seele an den Beelzebub veräußert, im Tausch gegen überragendes Lenkgefühl: Denn keiner in der SUV-Klasse wechselt so präzise die Richtung, bleibt dabei sicher und vor allem so schnell wie der Cayenne. Okay, das ist nichts Neues, das beherrschte der SUV schon vor dem Facelift. Ebenfalls bekannt ist, dass dies auch wegen zusätzlichen Teufelszeugs aus der Aufpreisliste gelingt. Hinterachslenkung (1.702 Euro), Torque-Vectoring (1.488 Euro), Luftfederung (2.261 Euro), Wankstabilisierung (3.273 Euro) und die fast 9.000 Euro teuren Keramikbremsen helfen dem ohnehin agilen S-Modell (ab 107.542 Euro), die Fahrphysik nahezu auszuhebeln. So verzieht die Karosserie ...
Fahrbericht Porsche Cayenne :Scharfer Faceliftcheck mit Walter Röhrl
Von wegen Downsizing: Mit dem Facelift zieht wieder ein V8 unter die Haube des Porsche Cayenne S. Und auch der Plug-in-Hybrid bekommt mehr E-Power und Reichweite. Also dann: der Berg groovt.
Veröffentlicht am 16.05.2023




