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Quelle Beurteilung
8/10 Punkte Infiniti FX30d GT Premium im Test: Die Premium-V6-Diesel-SUV-Kombi

Der Infiniti FX30d GT Premium war schon vor dem Facelift reichlich auffällig. Ob der wuchtige Diesel-SUV auch auffallend gut ist, zeigt der Test.

Über Infiniti FX

Der Infiniti FX ist bereits in zweiter Generation auf dem Markt und feierte als erster Infiniti seine Premiere außerhalb seines Kernmarktes USA.

In der Produktpalette rangiert der Infiniti FX über dem EX, beschränkt sich im Gegensatz zum BMW X5 jedoch auf zwei Sitzreihen. Für den Mercedes ML- und Porsche Cayenne-Konkurrenten FX stehen sowohl Sechs- und später auch Achtzylinder mit bis zu 390 PS zur Wahl. Seit Mitte 2010 wird das Motorenangebot mit dem Inifiniti FX30d um einen V6-Diesel mit 3,0 Litern Hubraum  ergänzt.

Der Allradantrieb ist bei der Nissan-Tochter Infiniti obligatorisch, elektronisch geregelte Stoßdämpfer und eine Hinterradlenkung zählen ebenfalls zum Grundumfang des Infiniti FX. Wie alle Modelle der Nissan-Nobelmarke verwöhnt der knapp fünf Meter lange, 1,68 Meter hohe  Infiniti FX seine Passagiere mit einer umfangreichen Komfort-Ausstattung. Diese umfasst beispielsweise eine DVD-Navigation oder ein Bose-Soundsystem. Die Preise für den Infinity beginnen bei 55.600 Euro für den 320 PS starken FX37.