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Quelle Beurteilung
6/10 Punkte Mini Roadster Cooper S im Test: Rasanter Roadster für Unvernünftige

Endlich muss Mini mal kein neues Segment erfinden wie das der unpraktischen Kombis (Clubman) oder hyperaktiven SUV (Countryman). Der Roadster darf nun ein beinahe vergessenes, höchst emotionales Fahrzeugkonzept aufleben lassen – am besten mit 184 PS starkem S-Motor.

Über Mini Roadster

Mini baut seine Modellpalette weiter aus und offeriert pünktlich zur Cabrio-Saison 2012 mit dem Mini Roadster eine weitere offene Version des Kleinwagens.

Zusammen mit der Coupé-Version wurde der Mini Roadster bereits 2009 auf der IAA in Frankfurt als Conceptcar vorgestellt. Der Mini Roadster ist als reiner Zweisitzer ausgelegt und soll als radikalere Version des Cabrios gelten. Der Verzicht auf die hinteren Plätze kommt vor allem den beiden Passagieren zu Gute und dem verhilft dem Mini zu einem 240 Liter fassenden Kofferraum. Die im Vergleich zum Cabrio um 13 Grad stärker geneigte Windschutzscheibe, die nach hinten ansteigende Brüstungslinie und das flach auslaufende Heck mit klar abgesetztem Kofferraum gehören zu den wichtigsten Designmerkmalen des Mini Roadster, der zudem mehr als 20 Millimeter niedriger ist als der offene Viersitzer.

Zu den eigenständigen Merkmalen zählt auch das schwarze, manuell zu öffnende Stoffdach samt Überrollbügel aus Edelstahl. die Motoren teilt sich der offene Zweisitzer mit seinem geschlossenen Bruder. Drei Benziner und ein Diesel stehen für den Mini Roadster zur Auswahl. Das Leistungsspektrum der Benziner reicht von 122 bis zu 211 PS im JCW. Der Diesel kommt auf 143 PS.

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