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Mercedes Sprinter (2018)

Alle Infos und Bilder zum neuen Transporter

Mercedes Sprinter Foto: Mercedes 17 Bilder

Mercedes bringt 2018 die nächste Sprinter-Generation. Ein Erlkönig fuhr uns bereits vor einigen Wochen vor die Linse. Jetzt gibt uns Mercedes einen Ausblick auf den neuen Transporter.

25.09.2017 Torsten Seibt

Beim kommenden Modellwechsel des Mercedes Sprinter endet die Kooperation der Stuttgarter mit VW. Dort ist mittlerweile längst der neue, selbst entwickelte Crafter am Start, der künftig gemeinsam mit seinem MAN-Schwestermodell in Polen vom Band läuft. Den Schwaben ist das laut eigener Aussage ganz recht: Erst vor kurzem betonte man angesichts der 20-Jahres-Feier der Sprinter-Baureihe, dass man die frei werdenden Kapazitäten in der Produktion gut gebrauchen könne.

Mercedes Sprinter Erlkönig

Die aktuelle Sprinter-Baureihe W 906 debütierte 2006 und bekam 2013 eine umfangreiche Modellpflege, vor kurzem gab es außerdem noch ein Update mit der neuen 5,5-Tonnen-Variante. Prinzipiell ist der Sprinter damit, auch mit den aktuellen Euro-6-Motoren, auf der Höhe der Zeit.

Dementsprechend wird sich das kommende Nachfolgemodell des Mercedes Sprinter in ähnlich milder Form weiterentwickeln wie beim letzten großen Modellwechsel und unverkennbar ein Sprinter bleiben. Im Rahmen der ersten North American Commercial Vehicle Show (NACV) enthüllt Mercedes nun eine erste Designskizze und gibt erste Infos zum Sprinter, der im ersten Halbjahr 2018 auf den Markt kommen wird, preis.

Sprinter wichtig für den US-Markt

Schon als Erlkönig zeigt sich der Sprinter ab der A-Säule im Kleid der aktuellen Generation, lediglich an seiner Front-Partie prangte noch Tarnung. Mit der neuen Designskizze ist klar: das Gesicht wird künftig der V-Klasse angenähert, mit flacheren und weiter herumgezogenen Scheinwerfern. Die Motorhaube ähnelt der aktuellen Variante, die Frontschürze dagegen ist neu. Zu den weiteren Neuerungen zählen neue Fahrassistenzsysteme und Konnektivitätsdienste in Kombination mit einer neuen Telematik. Sie solleinen Effizienzsprung für das Fahrzeug- und Flottenmanagement gewährleisten, heißt es beim Mercedes. „Darüber hinaus lässt sich der neue Sprinter durch eine deutlich erweiterte Variantenvielfalt noch präziser an individuelle Transport- und Branchenbedürfnissen anpassen“.

Mercedes wird den Sprinter künftig auch in einem neuen US-Werk in North Charleston im Bundesstaat South Carolina bauen, um die hohen Importabgaben zu umgehen und weil die USA unterdessen der zweitgrößte einzelne Absatzmarkt für den großen Van ist. Bislang wird der Mercedes Sprinter als CKD-„Bausatz“ in die USA geliefert. In Deutschland wird neben dem Werk Düsseldorf auch das Transporterwerk nahe Berlin die neue Generation produzieren.

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