ŠKODA Tour de France Skoda
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Mit Skoda bei der Tour de France

Mit Skoda bei der Tour de France Ein Tag im Grünen

Skoda bewegt die Tour de France. Als einer der Hauptpartner sponsert man das Grüne Trikot und stellt neben dem Führungs-Auto über 200 Begleitfahrzeuge. Beim "Skoda Aktiv-Training" konnte ein auto motor und sport-Leser der Tour nicht nur näher kommen. Er wurde Teil von ihr

Am Ende wird es laut, sehr laut. Nur 250 Meter noch bis zum Zielstrich der 19. Tour-Etappe in Cahors, da gibt es richtig Rabatz. Alle schlagen Skoda. Hunderte Hände von Hunderten Zuschauern trommeln an die grünen Werbebanden mit dem weißen "Skoda"-Schriftzug rechts und links der Strecke. Mit annähernd 60 Sachen werden sie hier bald hochprügeln, nach 188 Kilometern noch mal all out, und Christophe Laporte wird zum ersten französischen Tagessieg bei der 109. Tour de France sprinten.

Jetzt jedoch werden noch gar nicht die Profis bejubelt. Obwohl es sich ganz genau so anfühlt und schon ganz genau so angefühlt hatte, seit es losgegangen war, etwa auf halber Strecke der Etappe von Castelnau-Magnoac nach Cahors. Eintragen in die Starterliste, noch einen Energieriegel in die Trikottasche, schnell noch mal Aufregungs-Pipi, stimmt die Sitzhöhe (auf dem Rennrad)? Dann los. Die bunten Wimpel über der Straße, das schnell ondulierte Hupen der Begleitfahrzeuge, immer wieder, das Jaulen der Motorradsirenen, das Rollen in der Gruppe, alle tragen ein grünes Trikot, und sofort war da dieses Gefühl: Tour de France, mittendrin, alles wie bei den richtigen Radrennfahrern, gar kein Unterschied. Nur in den Beinen, klar.

Ausnahme-Erfahrung

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Skoda
Die 19. war eine flache Etappe: Nicht allein das elektrische Führungsfahrzeug rollte also gut.

Vorneweg ein elektrischer Enyaq iV, wie ihn auch Tourdirektor Christian Prudhomme nutzt. Allein dass dieser Wagen grün ist, nicht rot und nicht so massiv auf- und umgerüstet. Hinter dem Enyaq rollt Ronny Scholz, der als Profi die Tour fünf Mal gefahren war, ganz hinten meist Christian Henn, ebenfalls Ex-Profi mit viel Tour-Erfahrung. Sie halten eine Gruppe zusammen, die Skoda als einer der Hauptsponsoren des wichtigsten Radrennens der Welt zu einer Ausnahme-Erfahrung hat einladen dürfen: vor dem Feld, wenn eigentlich die Strecke schon gesperrt ist für das Rennen, selbst mal eine halbe Etappe auf dem Rennrad fahren bis über den Zielstrich, hinterher auf dem Podium stehen und nach Dusche und Mittagessen im VIP-Bereich das Etappen- Finale hautnah miterleben dürfen.

"Allez, allez!"

Aber erst: selber strampeln, dick eingecremt, weil die Sonne knallt, und in gepolsterter Spandex-Hose, weil das für den Hintern bequemer ist und, natürlich, für den Kopf, gekonnter aussieht. Die Zuschauer, es sind schon eine ganze Menge da, scheint es zu beeindrucken. Sie klatschen und winken und johlen, und alle, alle feuern einen an. "Allez, allez!", rufen sie oder "vite, vite" ("schnell, schnell") und "bon courage". Hier sitzt man mit einer Horde Kinder am Straßenrand, dort vor Campingmobilen, wieder woanders an langen Tischen, unter Schirmen und bereits mit einem Glas Wein in der Hand. Und Fahnen, Fahnen über Fahnen. Sie flattern in einem meist nur milden Lüftchen. Stärker pustet einem der Mythos entgegen, der dieses Monument des Radsports noch immer umweht. Kein Entkommen, die Atmosphäre ist – darf man das dieser Tage denn noch so sagen? – zwingend ansteckend.

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Gut, dass wir zusammen Rad fahren und nicht boxen. Da könnte dann einer dieser beiden bald kein freundliches Gesicht mehr machen. Ist klar, wer.

"Beeindruckend", sagt Rennradfahrer Robert Sommer. Er hatte als Leser von auto motor und sport die Extratour gewonnen. "Man hat ein bisschen Gänsehaut gehabt, auch zwischendurch, aber besonders am Schluss, als da an die Banden getrommelt wurde. Diese Begeisterung, überall die Leute am Straßenrand, das reißt einen ja mit, das ganze Drumherum, die Landschaft, die Strecke mit den beiden Anstiegen. Du fährst hier ein Stück der Tour de France. Was für ein intensives Erlebnis!"

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