SRT Tomahawk Vision Gran Turismo

Virtueller Renner für die Rennsimulation

SRT Tomahawk Vision Gran Turismo Foto: FCA 45 Bilder

Schon zahlreiche Autobauer haben für die Rennsimulation Gran Turismo 6 einen virtuellen Sportler entworfen. Jetzt steht auch Fiat-Chrysler mit dem SRT Tomahawk Vision Gran Turismo in den Startblöcken.

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Der SRT Tomahawk Vision Gran Turismo, der künftig die virtuellen Rennfahrer von Gran Turismo 6 begeistern soll, tritt als Einsitzer in drei Versionen an. Entwickelt wurden die Varianten S, GTS-R und X. S stellt das Basismodell dar, GTS-R die Rennversion und X die Experimental-Variante.

SRT Tomahawk Vision Gran Turismo
SRT Tomahawk Vision Gran Turismo für die Playstation 57 Sek.

SRT Tomahawk mit Carbonkleid

Befeuert wird der in der Topversion X nur knapp 750 Kilogramm schwere Tomahawk von einem Hybridantriebsstrang, der als Herzstück einen 2.168 PS starken V10-Verbrenner trägt, der seine Leistung an die Hinterräder abgibt. Die Vorderräder werden pneumatisch angetrieben. Hierbei wird überschüssige Energie in Form von Druckluft in großen Tanks gebunkert und bei Bedarf über Antriebseinheiten wieder abgegeben. Die Power des Gesamtantriebsstrang beziffert Fiat-Chrysler auf 2.590 PS.

Das Basismodell S setzt auf einen 792 PS starken Siebenliter-V10 und eine 215 PS starke Pneumatik-Komponenten. Mit einer Gesamtleistung von 1.007 PS soll der Tomahawk S über 400 km/h schnell sein. In der GTS-R-Version kommt der V10 auf 1.137 PS, der Luftdruckantrieb steuert 313 PS zur Gesamtleistung von 1.450 PS bei. Die nur 662 Kilogramm schwere Rennversion soll über 480 km/h schnell sein.

Die Silhouette zeigt sich im Stil gängiger Supersportler mit großen Lufteinlässen in den Flanken. Auch die Front mit den schlitzförmigen LED-Scheinwerfer wird von großen Lufteinlässen zerklüftet. Die Karosserie ist vollständig aus Kohlefaserlaminat in Sichtbauweise geformt. Spektakulär gibt sich die Heckansicht mit gleich fünf Auspuffendrohren. Über den vier Rädern sind bewegliche Flügelelemente angebracht, die jederzeit den optimalen Abtrieb generieren sollen und bei Bedarf auch als Luftbremse fungieren können. Die eigentlichen Stopper setzen aber auf Scheiben aus Kohlefaser.

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