VW-Marken werden "Volumen, Premium, Superpremium"

Diess wird Konzern-Chef und bekommt einen COO für VW

Herbert Diess, VW-Markenvorstand, Interview Foto: Arturo Rivas 39 Bilder

Der Volkswagen-Konzern wird nach dem Diesel-Abgsaskandal massiv umstrukturiert. Wichtigste Neuerung: Herbert Diess übernimmt den Vorstandsvorsitz von Matthias Müller und bekommt für VW-Pkw noch einen COO zur Seite gestellt. Porsche-Chef Blume wird VW-Vorstand für Produktion. Aus den vielen Marken werden die Gruppen „Volumen“, „Premium“ und „Super-Premium“.

Vorstand und Aufsichtsrat der Volkswagen AG haben am Donnerstag (12.4.2018) eine umfassende Weiterentwicklung der Führungsstruktur für den Konzern beschlossen. Wie schon seit der Pflichtmitteilung vom vergangenen Dienstag bekannt, scheidet der Vorstandsvorsitzende des Konzerns, Matthias Müller, mit sofortiger Wirkung aus. Als Nachfolger hat der Aufsichtsrat Herbert Diess ernannt.

Neue Konzernvorstände ernannt

Der Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch dankte Müller nach einer Mitteilung des Autobauers ausdrücklich für sein Engagement: „Matthias Müller hat Herausragendes für den Volkswagen Konzern geleistet. Er hat im Herbst 2015 den Vorstandsvorsitz übernommen, als das Unternehmen vor der größten Herausforderung seiner Geschichte stand. Er hat Volkswagen nicht nur sicher durch diese Zeit gesteuert, sondern mit seinem Team den Konzern auch strategisch grundlegend neu ausgerichtet, den Kulturwandel in die Wege geleitet und mit großem persönlichen Einsatz dafür gesorgt, dass der Volkswagen Konzern nicht nur in der Spur geblieben ist, sondern robuster als jemals zuvor dasteht. Dafür gebührt ihm der Dank des gesamten Unternehmens“.

VW-Markenchef Diess Portrait Herbert Diess Diess ist der neue Volkswagen-Chef

Der Aufsichtrat bestimmte zudem noch zwei neue Konzernvorstände. Wie ebenfalls schon vorab durchgesickert war, wird der Porsche-Vorstandsvorsitzende Oliver Blume dem obersten Konzerngremium angehören. Er wird neben seinen Aufgaben bei Porsche auch Vorstand im Konzern für Produktion. Außerdem übernimmt der bisherige Generalsekretär des Konzernbetriebsrates Gunnar Kilian das Personal-Ressort von Karlheinz Blessing, der seit Anfang 2016 dieses Ressort verantwortet hatte. „Blessing scheidet aus dem Vorstand im gegenseitigen Einvernehmen aus, steht dem Unternehmen aber weiterhin für die Dauer seines Dienstvertrags als Berater zur Verfügung“, heißt es von VW. Blessing gilt als Vertrauter des mächtigen VW-Betriebsrat Bernd Osterloh. Osterloh und Diess sind bereits bei der Sanierung der Marke heftig aneinander geraten, Diess gilt nicht unbedingt als großer Freund der IG Metall.

Als weitere Änderung im Vorstand scheidet Francisco Javier Garcia Sanz, verantwortlich für Beschaffung auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen aus. Kommissarisch wird der Vorstand Beschaffung der Marke VW, Ralf Brandstätter, dieses Amt in Personalunion übernehmen.

Drei neue Fahrzeug-Gruppen: Volumen, Premium, Super-Premium

VW Konzern-Gruppen Foto: ams

Neben der Umstrukturierung auf Vorstandebene werden auch neue Markengruppen eingeführt. Die zwölf Fahrzeugmarken werden zu drei Markengruppen gebündelt. Insgesamt wird der Konzern in sechs Geschäftsfelder und die Region China gegliedert. So wird die Gruppe „Volumen“ von der Marke Volkswagen angeführt (ein Leiter in Person eines Chief Operating Officer soll zeitnah besetzt werden), dazu gesellen sich Seat und Skoda, Audi steht alleine in der „Premium“-Gruppe und wird entsprechend von Audi-Boss Rupert Stadler geführt. Porsche, Bentley und Bugatti sind in die Gruppe „Super-Premium“ einsortiert, perspektivisch wird dort auch noch Lamborghini verortet werden. Das bedeutet, dass die Sportwagen-Marke dann nicht mehr an Audi hängen würde. Die Leitung der Top-Gruppe übernimmt Porsche-Chef Oliver Blume. Wie Ducati in das Konzern-Portfolio einsortiert wird, hänge davon ab, wie die Marke künftig positioniert werden soll – als Premium- oder Elektro-Marke, so Diess. Außerdem sieht der Umbauplan vor, die Gruppe „Truck & Bus“ für eine Ausgliederung als börsennotierte Holding vorzubereiten.

VW I.D. Vizzion Alle VW-Neuheiten bis 2024 Der neue Zukunftsplan für VW

Die für die Markengruppen verantwortlichen Vorstandsvorsitzenden übernehmen zusätzlich Konzernführungsaufgaben. Herbert Diess verantwortet in dieser Neuordnung die Konzernentwicklung- und Forschung, Rupert Stadler verantwortet den Konzernvertrieb und Oliver Blume die Konzernproduktion.

Nach diesem Prinzip werden auch weitere Konzernfunktionen verteilt. Die Fahrzeug-IT wird aufgrund der besonderen Bedeutung der Vernetzung des Automobils von Herbert Diess selbst geführt; die Unternehmens-IT von Frank Witter. Zukünftig soll die Beschaffung und Komponente in einem Ressort geführt werden, die Leitung soll zeitnah bestimmt werden.

Diese neue Aufteilung verschlankt die Konzernsteuerung, nutzt Synergien konsequent in den einzelnen operativen Einheiten und beschleunigt die Entscheidungen, so VW in einer Pressemitteilung.

Herbert Diess schreibt an die VW-Mitarbeiter

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

ich war erst wenige Monate Teil der Volkswagen-Familie, als der Ausbruch der Dieselkrise diesem stolzen und erfolgreichen Konzern einen schweren Schlag versetzt hat – einen Schlag, von dem nicht klar war, wie und ob sich Volkswagen davon wieder erholen würde.

Der Zusammenhalt in der Krise, die Kraftanstrengung bei ihrer Überwindung und die Entschlossenheit, mit der das Unternehmen schwierige Herausforderungen angeht: Das alles hat mich immer wieder in dem Urteil bestärkt, dass Volkswagen ein starkes Unternehmen mit einer großartigen Mannschaft ist. Für mich ist es die berufliche Heimat, die ich mir immer gewünscht habe.

Heute, gut zweieinhalb Jahre später, ist klar, dass wir gestärkt aus dieser Krise hervorgegangen sind. Das hatte uns keiner zugetraut – am Anfang vielleicht nicht einmal wir selbst. Der Volkswagen Konzern steht wirtschaftlich robuster da denn je und hat sich in einer schwierigen Zeit mit „Together – Strategie 2025“ eine neue strategische Orientierung gegeben. Das ist nicht zuletzt das Verdienst von Matthias Müller, dem ich an dieser Stelle auch persönlich meinen Dank und Respekt für seine große Leistung aussprechen möchte.

Herbert Diess, Porträt Foto: BMW
Herbert Diess: "Denn am Ende kommt es auch auf Sie an: unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Lassen Sie in Ihren Anstrengungen nicht nach! Bringen Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz voll ein!"

Die Dynamik, die sich mit unserer Strategie 2025 im Unternehmen entfaltet hat, gilt es jetzt in der nächsten Phase unserer Neuausrichtung nochmal deutlich zu verstärken – denn auch das Veränderungstempo in unserer Industrie nimmt weiter zu.

Meine wichtigste Aufgabe in der neuen Verantwortung wird es sein, gemeinsam mit unseren Marken, und mit Ihnen – unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – den Weg hin zu einem profitablen, weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität konsequent weiter zu gehen und zu forcieren. Wir müssen Tempo machen und deutliche Akzente setzen, insbesondere bei der Elektromobilität, der Digitalisierung und neuen Mobilitätsdiensten. Und genau das werden wir tun.

Mit der gestern vom Aufsichtsrat beschlossenen Weiterentwicklung unserer Führungs- und Konzernstruktur sind die Voraussetzungen geschaffen – Voraussetzungen für einen schlanken Konzern, der starke Marken führt. Die Arbeit in neuen Markengruppen bzw. Einheiten wird dafür sorgen, dass wir schlagkräftiger und effizienter werden und noch näher an die Kunden rücken. Die für die Markengruppen verantwortlichen Vorstandsvorsitzenden übernehmen zusätzlich Konzernführungsaufgaben. Mit dieser neuen, kompakteren Struktur schaffen wir auch die Voraussetzungen, schneller zu werden in unseren Entscheidungen und in deren Umsetzung. Wir verschlanken die Konzernsteuerung. Und wir nutzen Synergien konsequenter als bisher.

An der detaillierten Ausgestaltung werden wir in den kommenden Wochen intensiv arbeiten. Und wir werden Sie auf dem Laufenden halten und die interne Kommunikation deutlich ausbauen. Das ist mir wichtig. Denn am Ende kommt es auch auf Sie an: unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Lassen Sie in Ihren Anstrengungen nicht nach! Bringen Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz voll ein! Denn damit tragen Sie entscheidend dazu bei, dass wir auch in Zukunft Mobilität definieren und unsere Kunden begeistern werden. Gleichzeitig legen wir das Fundament dafür, dass dieser Konzern seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt, aber auch gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie unseren Anteilseignern weiter gerecht werden kann.

Um uns in der zukünftigen Welt zu behaupten, müssen wir mutig nach vorne blicken. Dieser Wille, nach vorne zu schauen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen, ist bei uns deutlich spürbar. Aber: Es ist eine Illusion zu glauben, dass wir uns von der Vergangenheit vollständig und endgültig freimachen könnten. Die Dieselkrise ist und bleibt noch für lange Zeit mit Volkswagen verbunden. Nur wenn wir die Aufarbeitung ernsthaft und tiefgreifend vorantreiben, können wir daraus lernen, ähnliche Fehler in Zukunft zu vermeiden.

Der Kulturwandel in Richtung einer offenen, unternehmerischen, agilen Organisation muss und wird deshalb weitergehen. Und wir werden auch künftig alles Notwendige dafür tun, um Integrität und Compliance noch tiefer im gesamten Konzern zu verankern. Das muss genauso zu Volkswagen gehören wie unser einzigartiger Zusammenhalt, unsere herausragende technologische Kompetenz und unser unbedingter Wille zum Erfolg.

Ich bin davon überzeugt, dass unser Unternehmen auf der Grundlage seiner Strategie, seiner Finanzkraft und mit der Unterstützung von Ihnen allen seine beste Zeit noch vor sich hat. Für mich ist es eine Ehre, die Zukunft des Volkswagen Konzerns ab jetzt in meiner neuen Rolle mitzugestalten. Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit, die vor uns liegt. Und ich bitte Sie um Ihre Unterstützung auf diesem Weg.

Herzlich,
Ihr Herbert Diess

Abschiedsbrief von Matthias Müller

„Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 25. September 2015, meinem ersten Tag als Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns, saß ich spätabends in Wolfsburg mit einigen Mitarbeitern zusammen. Wir haben diskutiert und ich habe mir die Frage gestellt: Wie wird das wohl werden in dieser neuen, großen Verantwortung?

Matthias Müller
Matthias Müller. "Heute sage ich vor allem „Danke“: Meinen Kollegen im Vorstand, meinem Team und Ihnen allen: der Belegschaft des Volkswagen Konzerns."

Heute, gut zweieinhalb Jahre später, kann ich mit großer Überzeugung sagen: Es war fordernd, nicht selten nervenaufreibend, aber letztlich war es eine gute Zeit. Eine Zeit, in der ich nochmal viel gelernt habe. Über unsere Industrie, den Konzern und auch über mich selbst.

Die Diesel-Krise war ein Tiefschlag, der uns alle hart getroffen hat. Aber wir haben uns den Konsequenzen gestellt und alles dafür getan, die schwerste Krise in der Geschichte von Volkswagen Stück für Stück in den Griff zu bekommen. Wir haben unser operatives Geschäft stabilisiert, weiter großartige Fahrzeuge für unsere Kunden gebaut und sehr gute Zahlen geschrieben. Vor allem aber haben wir mit ganzer Kraft an der Zukunft dieses Unternehmens gearbeitet, das für so viele – mich eingeschlossen – so viel mehr ist als irgendein Konzern, irgendein Job.

Die Neuausrichtung von Volkswagen für eine neue Zeit, darum ging und darum geht es. Ich bin dankbar, dass wir auf diesem Weg gemeinsam viel bewegen konnten: Mit dezentraleren Strukturen. Mit der Strategie 2025, die dem Konzern eine neue Richtung gegeben hat. Mit der Roadmap E und den vielen neuen Zukunftsprojekten und Partnerschaften. Und natürlich mit der Arbeit an einer offeneren, weniger hierarchiegläubigen Kultur.

Unsere Industrie ist im Umbruch – wenig wird bleiben, wie es war. Aber Volkswagen beweist, dass dieser Konzern bereit ist, den Wandel mutig und konsequent zu gestalten. Dazu meinen Teil beigetragen zu haben, macht mich dankbar und stolz.

Heute sage ich vor allem “Danke„: Meinen Kollegen im Vorstand, meinem Team und Ihnen allen: der Belegschaft des Volkswagen Konzerns. Mir hat die Zusammenarbeit mit Ihnen großen Spaß gemacht, die vielen Begegnungen und die offenen Diskussionen haben mich immer am meisten motiviert.

Der Volkswagen Konzern ist gut aufgestellt. Das Fundament ist gelegt. Für die nächste Phase der Transformation, die jetzt beginnt, wünsche ich Herbert Diess, dem Vorstand und dem ganzen Team viel Erfolg und das nötige Glück.

Alles Gute!

Ihr

Matthias Müller“

Hintergründe: Vorstände verärgert über Krisen-Kommunikation

Bereits vor der Aufsichtsratssitzung hat es massive Unstimmigkeiten über die Art und Weise, wie der Weggang von Matthias Müller kommuniziert wurde, gegeben. Laut „Automobilwoche“ wollte der Beschaffungsvorstand Sanz nicht unter Herbert Diess weiter arbeiten. Auch soll die Arbeitnehmerseite nicht in die Entscheidungsfindung eingebunden gewesen sein, insbesondere der Aufsichtsrat wird wegen der schlechten Kommunikation kritisiert. „Keiner wusste was. Das ist der helle Wahnsinn, was sich da abspielt“, sagte ein Insider laut Handelsblatt.

Auch einige andere Konzernvorstände fühlen sich vor den Kopf gestoßen: „Die Art und Weise, wie der Wechsel verkündet wurde, ist unsäglich“, erklärt ein führender Manager des Konzerns gegenüber dem Handelsblatt. Das Blatt beschreibt zudem, wie Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch am Dienstag die Vorstände über den Chefwechsel informiert hatte und Diess in diesem Meeting bereits eigene detaillierte Pläne auf den Tisch legte – in Anwesenheit von Noch-VW-Chef Müller. Dieses Vorpreschen wurde mit Unmut aufgenommen, Finanzvorstand Frank Witter sei entrüstet gewesen.

Alle VW Vorstände bis 2018 Foto: ams

Vorstandvorsitzende der Volkswagen AG

Name Amtszeit
Heinrich Nordhoff 1960 bis 1968
Kurt Lotz 1968 bis 1971
Rudolf Leiding 1971 bis 1975
Toni Schmücker 1975 bis 1982
Carl Hahn 1982 bis 1993
Ferdinand Piëch 1993 bis 2002
Bernd Pischetsrieder 2002 bis 2006
Martin Winterkorn 2007 bis 2015
Matthias Müller 2015 bis 2018
Herbert Diess seit 2018

Der Anfang vom Ende

VW hatte in einer Pflicht-Mitteilung am Dienstag (10.4.2018) bekannt gegeben, das Unternehmen, „erwägt eine Weiterentwicklung der Führungsstruktur für den Konzern, die auch mit personellen Veränderungen im Vorstand und mit Änderungen bei den Ressortzuständigkeiten im Vorstand verbunden wäre. Dazu könnte auch eine Veränderung im Amt des Vorstandsvorsitzenden gehören.“

Auch VW-CEO Matthias Müller habe, so VW, seine grundsätzliche Bereitschaft signalisiert, an den Veränderungen mitzuwirken. Aus Aufsichtsratskreisen hieß es, dem seit Herbst 2015 amtierenden Müller werde intern Entscheidungsschwäche vorgeworfen. Der 64-Jährige machte in der Vergangenheit bei der Aufarbeitung und Abwicklung des VW-Abgasskandals keine gute Figur, sein Vertrag läuft noch bis 2020.

Die Eigentümer-Familien (geführt von Wolfgang Porsche und Hans Michel Piëch) sollen bereits seit Monaten den Führungswechsel geplant haben. Aufsichtsratsboss Pötsch soll dabei von Anfang an involviert gewesen sein.

Auch die Porsche Automobil Holding SE an der die Familien Porsche und Piëch rund 52 Prozent halten, kündigte in einer kurzen Mitteilung an, dass personelle Veränderungen im Vorstand der Volkswagen AG auch zu einer „entsprechenden personellen Veränderung im Vorstand der Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart führen“ könne. Zu dessen Vorstand gehören neben Hans Dieter Pötsch sowie Manfred Döss und Philipp von Hagen auch der VW-Vorstandsboss Matthias Müller. Am 3.5.2018 findet in Berlin die ordentliche Hauptversammlung des Konzerns statt.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen die zukünftigen Autos des VW-Konzerns.

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