Ein treuer Familienfreund war der Astra schon immer – auch als er noch Kadett hieß. Dass er in diesem Test zum Lebensretter werden sollte, hatten wohl weder Opel noch ich als Autor dieser Zeilen vorher auf dem Bingo-Zettel.
Doch der Reihe nach. Ziemlich genau vier Jahre ist es her, dass die Generation L den Wandel vom GM-Produkt zum "PeugeOpel" vollzog. Doch eine ordentliche Prise Eigenständigkeit haben sie dem Astra gelassen. Auch wenn er auf der EMP2-Plattform von PSA basiert, wird er im Stammwerk in Rüsselsheim gebaut. Und auch im Innenraum zeigt er sich angenehm vertraut und geradlinig designt. Die Bedienung macht zwar keine immense Freude – das kann man von kaum einem Auto mehr sagen –, aber sie ist mit vielen physischen Tasten ausgestattet ...
