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Neuer Ford Kuga (2017) im Fahrbericht

Was bringt das Facelift für den günstigen SUV?

Ford Kuga Foto: Stuart Price 20 Bilder

Mit dem Facelift kann der Kuga nun auch Luxus und Sport: Neu im Programm sind die Ausstattungsvarianten ST und Vignale. Die ST-Line hat unter anderem ein sportlich angeschärftes Fahrwerk, 19-Zoll-Räder und kostet ab 30.600 Euro.

18.10.2016 Heinrich Lingner 1 Kommentar Powered by

12 Dinge, die am neuen Ford Kuga überraschen:

1. Der Kuga wird nicht teurer, trotz zum Teil erheblich umfangreicherer Ausstattungsumfänge bleibt der Startpreis unverändert: ab 23.300 Euro beginnt die Kuga-Preisliste. Bestellt kann übrigens sofort werden, Anfang 2017 sollen die ersten Fahrzeuge zu den Händlern rollen.

2. Es gibt nur noch einen Benziner, den 1,5 Liter-Ecoboost mit 120, 150 und 182 PS, dabei ist die stärkst Version ausschließlich mit Allradantrieb und Wandlerautomatik verfügbar. Der Downsizing-Turbo überzeugt bei der ersten Ausfahrt mit kultiviertem Lauf und harmonischer Leistungsabgabe.

3. Bei den Assistenzsystemen schließt der Kuga ebenfalls zur Konkurrenz auf: Nun kommt er unter anderem mit adaptiver Geschwindigkeitsregelung samt Auffahrwarnung, erweiterem Active City Stopp, aktivem Fahrspur- und Totwinkel-Assistent und Verkehrsschilderkennungssystem.

Ford Kuga Foto: Stuart Price
Mit dem Facelift kann der Ford Kuga nun auch Luxus und Sport.

4. Ein sauber abgestimmtes Fahrwerk hatte der Kuga ja dank seiner C1-Plattform, die er sich mit dem Focus teilt, ja immer schon, als ST-Line mit strafferer Abstimmung wird er zum Kurvenkünstler. Ohne übertriebene Härte lenkt er nun noch agiler ein, bleibt dabei neutral und ist mit der sehr präzisen und rückmeldungsfreudigen Lenkung spielerisch um Biegungen aller Art zu bewegen.

5. Mit einer zum Aufpreis von sehr akzeptablen 1.050 Euro lieferbaren elektrisch ausfahrbaren Anhängekupplung und maximal 2.200 kg Anhängelast ist der Kuga nun auch ein sehr talentiertes Zugfahrzeug, das auch mal schwerere Wohnwagen oder Pferdetransportanhänger an den Haken nehmen kann.

6. Wie bisher ist der Kuga mit drei Getriebevarianten erhältlich, konventionelle Schaltbox für alle Versionen bis auf den 182 PS-Benziner, den es, wie erwähnt, ausschließlich mit Allrad und Automatik gibt sowie Powershift (Doppelkupplungsgetriebe) als Sonderausstattung (1.800 Euro) für den Zweiliter-TDCI mit 150 und 180 PS.

Ford Kuga Foto: Stuart Price
Auch die dritte Generation des Ford SYNC-Infotainment ist kein Muster an Bedienbarkeit und selbsterklärender Funktionalität, trotz großem Touchscreen (acht Zoll) und App Link, das können andere Hersteller besser.

7. Der Einstiegsdiesel mit 120 PS ist kein Zweiliter mehr, sondern ein 1,5 TDCI (1.499 Kubik, Vierzylinder), der jedoch dank 270 Nm maximalen Drehmoments dem rund 1600 kg schweren Ford dennoch zu befriedigenden Fahrleistungen verhilft (175 km/h Vmax, 0-100 km/h in 12,7 s, CO2-Ausstoß 115 g/km). Dabei gefällt der Motor mit leisem, kultiviertem Lauf und gut schlatbarem, knackigem Sechsganggetriebe, allerdings scheint er kein Spar-Weltmeister zu sein: Nach rund 300 km Autobahn- und Landstra0enfahrt mit meist verhaltenem Tempo zeigt der Bordcomputer 7,2 Liter/100 km an.

8. Mit einem Kofferraumvolumen von 465 Litern (maximales Ladevolumen 1.653 Liter) ist der Kuga immer noch ein sehr praktischer und familienfreundlicher SUV, auch wegen des ordentlichen Platzangebots auf der Rückbank und der guten Beladbarkeit durch die große Heckklappe (auf Wunsch mit automatischem Fußschwenköffner, 370 Euro) sehr gut beladbar.

9. Auch die dritte Generation des Ford SYNC-Infotainment ist kein Muster an Bedienbarkeit und selbsterklärender Funktionalität, trotz großem Touchscreen (acht Zoll) und App Link, das können andere Hersteller besser. Gleichwohl ist das Auffinden einzelner Funktionen im Touchscreen-Menü einfacher als etwa im aktuellen Mondeo und S-Max. Wenig heilfreich dabei allerdings der versenkt montierte Bildschirm mit direkt davor angeordneten mechanischen Tasten, die beim Screen-Betouchen mitunter unbeabsichtigt gedrückt werden.

10. Nachholbedarf gibt es ebenso beim Licht, serienmäßig funzelt der Kuga mit Halogenlampen, gegen Aufpreis (1.360 Euro) gibt es Xenonbrenner. Das adaptive LED-Licht des Markenbruders Mondeo fehlt im Angebot.

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Neuester Kommentar

Das hört sich ja alles sehrgut an, leider ist mein Geldbeutel
zu klein, um so ein Fahrzeug je zufahren und wenn, dann erst
in 15 Jahren als Gebrauchten.

Wowire 18. Oktober 2016, 13:56 Uhr
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