Mit dem Facelift kann der Ford Kuga nun auch Luxus und Sport.
Foto: Stuart Price
Neu im Programm sind die Ausstattungsvarianten ST und Vignale.
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Die ST-Line hat unter anderem ein sportlich angeschärftes Fahrwerk.
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Mit 19-Zoll-Rädern und kostet die ST-Linie ab 30.600 Euro.
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Der Vignale ist nochmal üppiger ausstaffiert als der Titanium.
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Die Vignale-Ausstattung kostet ab 34.650 Euro.
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Lederpolster, großes Navi, Chromgrill und Stylingkit an der Karosserie sind Teil der Vignale-Ausstattung.
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Der Kuga wird nicht teurer, trotz zum Teil erheblich umfangreicherer Ausstattungsumfänge bleibt der Startpreis unverändert: ab 23.300 Euro beginnt die Kuga-Preisliste.
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Auch die dritte Generation des Ford SYNC-Infotainment ist kein Muster an Bedienbarkeit und selbsterklärender Funktionalität, trotz großem Touchscreen (acht Zoll) und App Link, das können andere Hersteller besser.
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Sitze mit Seitenhalt.
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Platz in Reihe zwei.
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Mit einem Kofferraumvolumen von 465 Litern (maximales Ladevolumen 1.653 Liter) ist der Kuga immer noch ein sehr praktischer und familienfreundlicher SUV.
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Bestellt kann übrigens sofort werden, Anfang 2017 sollen die ersten Fahrzeuge zu den Händlern rollen.
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Es gibt nur noch einen Benziner, den 1,5 Liter-Ecoboost mit 120, 150 und 182 PS, dabei ist die stärkst Version ausschließlich mit Allradantrieb und Wandlerautomatik verfügbar.
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Der Downsizing-Turbo überzeugt bei der ersten Ausfahrt mit kultiviertem Lauf und harmonischer Leistungsabgabe.
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Mit einer zum Aufpreis von sehr akzeptablen 1.050 Euro lieferbaren elektrisch ausfahrbaren Anhängekupplung und maximal 2.200 kg Anhängelast ist der Kuga nun auch ein sehr talentiertes Zugfahrzeug.
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Bei den Assistenzsystemen schließt der Kuga ebenfalls zur Konkurrenz auf: Nun kommt er unter anderem mit adaptiver Geschwindigkeitsregelung samt Auffahrwarnung, erweiterem Active City Stopp, aktivem Fahrspur- und Totwinkel-Assistent und Verkehrsschilderkennungssystem.
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Wie bisher ist der Kuga mit drei Getriebevarianten erhältlich, ...
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... konventionelle Schaltbox für alle Versionen bis auf den 182 PS-Benziner, den es, wie erwähnt, ausschließlich mit Allrad und Automatik gibt sowie Powershift (Doppelkupplungsgetriebe) als Sonderausstattung (1.800 Euro) für den Zweiliter-TDCI mit 150 und 180 PS.
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Nachholbedarf gibt es beim Licht, serienmäßig funzelt der Kuga mit Halogenlampen, gegen Aufpreis (1.360 Euro) gibt es Xenonbrenner. Das adaptive LED-Licht des Markenbruders Mondeo fehlt im Angebot.