Es war eines der politischen Aufreger-Themen der aktuellen Formel-1-Saison: die Motorenregeln für die kommende Spielzeit. Nächstes Jahr gibt es neue Power Units. Der elektrische Anteil steigt auf fast 50 Prozent, der Rest der Leistung wird weiterhin vom konventionellen V6-Turbo mit einem Hubraum von 1,6 Litern erzeugt.
Einige Teams und Motorenhersteller im Paddock betreiben seit Saisonbeginn Politik gegen die neuen Regeln. Allen voran Ferrari und Red Bull. Beide Top-Teams haben wohl die Sorge, auf Antriebsseite hinter Mercedes zurückzufallen. Ferrari-Teamchef Frédéric Vasseur und sein Red-Bull-Pendant Christian Horner sprachen sich für ein V10-Comeback aus.
Sowohl der Franzose als auch der Engländer gingen durch eine Tür, die der amtierende FIA-Präsident ...





