Das Rennen in Suzuka wird nicht als der spannendste Grand Prix aller Zeiten in die Formel-1-Geschichte eingehen. Alle zehn Fahrer, die in den Top-Ten gestartet waren, kamen auch auf den Punkteplätzen ins Ziel. In der vorderen Hälfte des Feldes wechselten nur Lewis Hamilton und Isack Hadjar im Laufe der 53 Rennrunden die Positionen.
Unfälle oder technische Defekte gab es keine. Und weil die Reifen nur wenig Verschleiß zeigten, brachte auch die Strategie keine zusätzliche Spannung. Fast alle Piloten setzten auf eine Einstopp-Taktik. Entsprechend groß war die Enttäuschung der Fans über die ereignisarme Prozession. Das frühe Aufstehen zum Rennstart um 7 Uhr europäischer Zeit hatte sich für viele einfach nicht gelohnt.
Auch der britische TV-Star Jeremy ...





