Fiat Dino bezeichnet einen Sportwagen der Italiener, der zunächst als Cabrio-Variante und später auch als Coupé erhältlich war. In puncto Fahrdynamik und Motor war er zur damaligen Zeit sensationell. Kein Wunder, steckt doch Ferrari-Technik unter seiner Haube.

Dino - da war doch was? Den meisten dürfte der Name Dino insbesondere im Zusammenhang mit Ferrari ein Begriff sein, weniger mit Fiat. 1966 aber wurde der Fiat Dino der Öffentlichkeit vorgestellt, benannt nach dem dort verbauen Motor. Dino wiederum ist der Rufname des jung verstorbenen Sohnes von Enzo Ferrari. Kurz vor seinem Tod hat er auf die Entwicklung eines V6-Motors hingewirkt, der nach seinem Tod realisiert worden ist. Der V6 wurde in vielen Varianten verbaut, im Fall des Fiat Dino in einer Zweiliter-Version. Mit dem Fiat Dino wollte der italienische Hersteller den 100. Geburtstag des Firmengründers Giovanni Agnelli gebührend feiern.

Der Motor des Dino leistete anfangs 160 PS. Später wurde der Hubraum erweitert und die Leistung um 20 PS gesteigert. Es gab ihn als Coupé und als Cabrio, insgesamt hat die Produktion 7.651 Exemplare des Fiat Dino hervorgebracht.

Cabrio / Roadster

Cabrio / Roadster

Verfügbarkeit:
1966 bis 1972
Türen:
2
Sitze:
2
Maße (L/B/H):
ab 4107 x 1709 x 1245 mm
Kofferraum:
Liter
Kraftstoff:
Benzin
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Benziner

Modell (Verfügbarkeit) Motor
Hubraum
Leistung 0-100 km/h
Vmax
Verbrauch
CO2 Emmision
Preis ab
Fiat Spider 2.0 (ab 1966) 6 Zylinder
1.987 cm³
160 PS 210 km/h k.A. k.A. Alle Daten
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