Mit dem Freemont ergänzt der italienische Autobauer Fiat sein Modellangebot ab Herbst 2011 um ein siebensitziges Crossover-Modell, das aus der italienisch-amerikanischen Allianz mit Chrysler übernommen wurde.

Ursprünglich war der Fiat Freemont als Dodge Journey beim Allianz-Parner Chrysler zu haben. Nach dem Zusammenschluss beider Unternehmen wird der US-Amerikaner auf dem europäischen Markt unter dem Label der Italiener vermarktet. Die Optik wurde dazu lediglich durch neue Markenlogos und einen neu gezeichneten Kühlergrill angepasst. Zum Motorenprogramm des Fiat Freemont zählen zwei Zweiliter-Turbodiesel mit Leistungsstufen von 140 und 170 PS. Beide leiten ihre Power an die Vorderräder weiter und sind mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe bestückt. Allradantrieb gibt es als Option.

Im Innenraum bietet der 4,89 Meter lange Fiat Freemont sieben Sitzplätze, wobei die Sessel der letzten Sitzreihe im Fahrzeugboden versenkt werden können. Bei umgelegten Sitzreihen fasst der Laderaum des Italo-Amerikaners bis zu 1.461 Liter Gepäck. Die Serienausstattung des Fiat Freemont ist umfangreich.

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