Der Fiat Regata wurde als viertürige Stufenheck-Limousine und als Kombi mit dem fiat-typischen Zusatz Weekend zwischen 1983 und 1989 angeboten und spielte eine ähnliche Rolle wie der Jetta bei VW.

Technisch basierte der Fiat Regata auf der Plattform des einige Jahre früher vorgestellten Ritmo. Der Fiat Regata Weekend hatte als Besonderheit eine zweigeteilte Heckklappe. Die obere Hälfte schloss mit der Ladekante ab, die untere Hälfte samt Ladekante und einem Teil des Stoßfängers wurde heruntergeklappt. So konnten auch lange Gegenstände sicher transportiert werden, ohne  provisorische Befestigung der Heckklappe. Das Motorenspektrum reichte vom Einstiegsmodell mit 1,3 Liter Hubraum und 65 PS bis zum 1,6-Liter mit 100 PS und umfasste auch verschiedene Saug- und Turbodiesel.

Lizenzen gab es unter anderem in Spanien. Aber besonders in Südamerika und Nordafrika gehörte die Fiat Regata-Limousine zu den erfolgreichsten Mittelklasse-Modellen. Nachfolger des  Regata ist der Tempra.

Limousine mit Stufenheck

Limousine mit Stufenheck

Verfügbarkeit:
1987 bis 1989
Türen:
4
Sitze:
5
Maße (L/B/H):
ab 4260 x 1650 x 1412 mm
Kofferraum:
513 Liter
Kraftstoff:
Benzin, Diesel
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Benziner

Modell (Verfügbarkeit) Motor
Hubraum
Leistung 0-100 km/h
Vmax
Verbrauch
CO2 Emmision
Preis ab
Fiat Regata 90 Super i.e. Kat (ab 1987) 4 Zylinder
1.585 cm³
66 kW
90 PS
k.A. 7,9 L/100 km k.A. Alle Daten

Diesel

Modell (Verfügbarkeit) Motor
Hubraum
Leistung 0-100 km/h
Vmax
Verbrauch
CO2 Emmision
Preis ab
Fiat Regata DS (ab 1987) 4 Zylinder
1.929 cm³
48 kW
65 PS
k.A. 6,0 L/100 km k.A. Alle Daten