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10/10 Punkte Lamborghini Murciélago LP 670-4 SV: König der Stiere im Supertest

Die Lamborghini Murciélago LP 670-4 in der Super Veloce-Version zeigt im Supertest auf den Rennstrecken beispielhaft auf, was die Sportwagen-Ressourcen der Zukunft sind. Obwohl beim italienischen Test-Kandidaten die Gewichtsreduzierung noch nicht in dem Umfang vollzogen worden ist wie angekündigt.

8/10 Punkte Lamborghini Murcielago LP 670-4 im Test: Im Schatten des Sensenmannes

Der Lamborghini Murcielago Super Veloce LP 670-4 ist austrainiert, urwüchsig, vital und mit 670 PS plus Allradantrieb unterwegs Richtung Mittelmotor-Zenit.

Über Lamborghini Murciélago

Der Lamborghini Murciélago kam 2001 als Nachfolger des Diablo auf den Markt. Das Design stammt aus der Feder des Designers Luc Donckerwolke. Traditionell kam ein Zwölfzylinder zum Einsatz, der zunächst 580 PS aus 6,2 Litern Hubraum leistete.

Auch der Lamborghini Murciélago verfügte wie sein Vorgänger über Allradantrieb. Der Supersportler spurtete in 3,8 Sekunden auf Tempo 100 und war bis zu 320 km/h schnell. Für Cabriofans gab es ab 2004 auch die offene Spyder-Version. 2006 erfuhr der V12 eine Überarbeitung, in deren Rahmen der Hubraum auf 6,5 Liter und die Leistung auf 640 PS stieg. Der Name des erstarkten Stiers lautete fortan Lamborghini Murciélago LP 640.

Die Italiener legten mehrere Sondermodelle auf Kiel, darunter den limitierten Reventón sowie den Lamborghini Murciélago LP 670-4 Superveloce. Letzterer war rund 100 Kilo leichter und 30 PS stärker als das Basismodell. 2011 wird der Lamborghini Aventador den Murciélago ablösen. Auch er wird über einen V12 verfügen, der rund 700 PS leisten soll.

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