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Quelle Beurteilung
8/10 Punkte Lexus GS 450h im Test: Hybrid als fader Transporter? Von wegen!

Der neue Lexus GS 450h begnügt sich nicht mit seinem bewährten, geschliffenen Antrieb, sondern packt einen Schwung Eleganz, Fahrdynamik und Assistenz obendrauf.

Über Lexus GS

Der Lexus GS ist eine Limousine, die in der oberen Mittelklasse angesiedelt ist. Er ist seit 1991 in Japan auf dem Markt, 1993 wurde er auch in den USA und Europa angeboten. Die jüngste Generation tritt im Mai 2012 an.

Die Limousine ist zwischen IS und LS einzugliedern. Als Konkurrenten sind der Audi A6, die Mercedes E-Klasse und der BMW 5er aufzuzählen. Die erste Generation des Lexus GS war von 1991 bis 1997 auf dem Markt und wurde vom italienischen Designbüro Giugiaro entworfen. Bei der zweiten Generation von 1998 bis 2005 vertraute Toyota auf die eigenen Designkünste und verpasste dem Lexus GS 2001 nochmal ein Facelift mit neuen Rückleuchten, Kühlergrill und Xenonlicht. Die dritte Generation kam 2005 auf dem Markt und verfügte erstmals über eine Hybridvariante.

Die unverändert 4,85 Meter lange Neuauflage baut auf einer komplett neuen Plattform auf und soll vor allem mehr Platz im Innenraum bieten. Die Leistung des Hybridantriebs soll mit 343 PS auf dem Niveau des Vorgängers liegen.  In Deutschland wird es den Lexus GS auch mit einem 2,5-Liter-V6-Motor mit 209 PS geben. Zudem wird es den Lexus GS für Europa auch in einer betont sportlichen F-Version geben.