Heute auf der Bühne: die dritte Generation der Mercedes B-Klasse, wie sie seit 2018 gebaut wird und noch immer im Programm steht.
Foto: Sven Krieger
Matthias Kossack, Verkäufer bei Autowelt Michael in Beckdorf sagt: "Diese B-Klasse ist ein echter Mercedes, solide und haltbar. Garantiefälle haben wir kaum mal."
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In das großzügig bemessene und glattflächig nutzbare Gepäckabteil passen 455 bis 1540 Liter Ladung. Die Rückbank ist verschiebbar und lässt sich dreigeteilt umklappen.
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Das Cockpit mag aufgrund der unzähligen Digitalfunktionen zunächst einschüchtern, aber die Ergonomie und die übersichtliche Anordnung der Bedienelemente sind einwandfrei.
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Das breite Digital-Kombiinstrument ist optional. Serienmäßig gibt's hier einen Monitor im schmalen 4:3-Format. Analoguhren kennt die B-Klasse nicht.
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Die teils fitzelige Lenkradbedienung gefällt vielen weniger gut als die bis dato bewährte Mercedes-Technik. Durchdacht ist das Ganze jedoch, auch wenn's etwas Gewöhnung erfordert.
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Daimler-typisch gibt es in jeder B-Klasse hochwertige Sitze mit sehr gutem Langstreckenkomfort.
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Premium-Detail: Damit die Rückfahrkamera sauber bleibt, klappt sie bei Bedarf elektrisch aus und ist ansonsten geschützt untergebracht.
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In die Röhre geguckt: Hinten gibt's kein Endrohr, weil der Akku im Weg ist. Also wird das Abgas in der Wagenmitte ins Freie entlassen.
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Fürs Bild haben wir die Verkleidung des Motorraums abgenommen – alles trocken. Die fiesen Aufsetz-Kratzer in der Frontschürze sind Zeugnis der geringen Bodenfreiheit.
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Prüfpunkt bei einem Rückruf für 1,3-Liter-Modelle: die Ölversorgung des Turboladers. Leckagen können hier schlimmstenfalls eine Brandgefahr bedeuten.
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In der Kompaktklasse nicht unbedingt selbstverständlich sind die hochwertigen LED-Adaptivscheinwerfer.