Mercedes C-Klasse (W203, S203, CL203) im Überblick (ab 2000)
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Foto: Sabine Hofmann
In entsprechendem Ausstattungs- und Farbschema kommt ein leicht graumelierter W203 heutzutage in erster Linie seriös an.
Foto: Sabine Hofmann
Stichwort Platz: Davon gibt's nicht unendlich viel, aber immerhin haushaltsübliche Mengen. Das T-Modell fasst 480 bis 1354 Liter, die Limousine 455 Liter. Serie im T, optional in der Limo: die umklappbare Rückbank.
Foto: Sabine Hofmann
Mit seiner Außenlänge von 4,53 m unterbietet das T-Modell einen modernen CLA Shooting Brake (der wohlgemerkt nur der Kompaktklasse entstammt) um knapp zehn Zentimeter. Der cw-Wert von 0,26 (Limousine) hält fast mit dem Aero-Weltmeister mit.
Foto: Sabine Hofmann
16-Zöller wie hier auf dem Fotoauto stehen der C-Klasse mit den recht großen Radhäusern gut, 17-Zöller besser. Basische Vorfaceliftmodelle machten auf ihren verhärmten 15-Zöllern immer einen etwas moppeligen Eindruck.
Foto: Sabine Hofmann
Im Testwagen sitzt der rauchtig klingende Dreiliter-V6 des C 280.
Foto: Sabine Hofmann
Cockpit nach der Modellpflege. Nun fasst sich gut an, was gut aussieht. Zuvor war das nicht überall der Fall. Größte Änderung: Doppelte Rundinstrumente statt Bogentacho.
Foto: Karl-Heinz Augustin
Und so sah das Ganze vor der Modellpflege aus. Etwas eilfertig hatte Mercedes damals versucht, einen modernen Innenraum zu zaubern. Schlecht ist er nicht, doch geht's durchaus zeitloser.
Foto: Karl-Heinz Augustin
Ein solches Vormopf-Modell - gerade als simpler Classic lässt sich in technisch einwandfreiem Zustand schon um 3.000 Euro ergattern. Dann verströmt der C jedoch nicht sein volles Noblesse-Potenzial.
Foto: Mercedes-Benz
Testarossa: Die stärkeren M111-Kompressormodelle zierte ein rot lackierter Deckel. Die stets etwas trübe dreinblickenden Streuscheiben-Halogenscheinwerfer wurden zum Facelift bzw. mit optionalem Xenonlicht gegen Klarglas ersetzt.
Foto: Karl-Heinz Augustin
Häufig nagt an frühen Exemplaren wie diesem der Rost. Er frisst besonders gern die Kanten an, verschont aber zumindest sicherheitsrelevante Teile weitestgehend.
Foto: Karl-Heinz Augustin
Das A und O bei jedem C-Klasse-Kauf: ein guter Vorbesitz mit vielen Wartungs- und Pflegenachweisen.
Foto: Achim Hartmann
So geht's auch: Als AMG-Ballermann profitiert sich die C-Klasse gekonnt als Muscle-Car. Der Connaisseur weiß: seit dem Facelift gibt es die bis zu 272 PS starken Sechszylinder auch mit sehnigem Schaltgetriebe. Hat da jemand BMW gesagt?