Mit viel Anlauf erreichte der T1 seinerzeit eine Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h, heute wird das nicht mehr ausgetestet.
Foto: Familie Schönbach
Bilder aus einem anderen Jahrhundert: Bei den Schönbachs war der treue Samba 50 Jahre lang ein Familienmitglied. Die junge Mutter Renate mit ihren Kindern Silvia, Ingo und Marion (v.l.).
Foto: Familie Schönbach
Horst Schönbach hatte dem Samba ein abnehmbares Hubdach für zusätzliche Schlafplätze konstruiert.
Foto: Familie Schönbach
Zusammen mit einem Vorzelt ergab das eine Ferienwohnung für fünf Personen.
Foto: Familie Schönbach
Horst Schönbach sorgte über die Jahre in seiner privaten Werkstatt dafür, dass es dem Bulli an nichts fehlte.
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Boxer-Fans aus früheren Zeiten kennen das: Idealer Schlafplatz für Kleinkinder über dem muckelig warmen Motorraum, gerne auch während der Fahrt. Unter heutigen Sicherheitsaspekten natürlich undenkbar.
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Der Bus war sich für nichts zu schade und schulterte alles an Freizeit- und Familiengepäck. Mit dem Segelboot auf dem Dach ging es nach Dänemark. Die Holzplanken für den Boden des Bootes wurden unter dem Bulli transportiert.
Foto: VW Nutzfahrzeuge
Bei den Spezialisten von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer ging es ans Eingemachte, der T1 wurde komplett gestrippt und erst einmal entlackt.
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Für sein Alter hatte der Bulli eine hervorragende Substanz, nur an ein paar neuralgischen Stellen mussten Reparaturbleche eingesetzt werden.
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Die wieder komplettierte Karosserie nach der Grundierungs-Lackierung.
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Noch entglast, aber bereits wieder im Glanz alter Zeiten mit seiner Zweifarb-Lackierung.
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Stolze 21 Fenster galt es nach der Restaurierung wieder einzubauen.
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Lohn der Mühe ist der prächtige "Wie neu"-Zustand des 1965er Bullis.
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Für originale Samba-T1 in solchem Parade-Zustand werden weit über 100.000 Euro aufgerufen, doch dieser hier ist unverkäuflich.
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Erstzulassung 20.05.1965 – sieht man ihm gar nicht an.
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Selbstverständlich strahlen auch alle Chromteile in neuem Glanz.
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Neun Sitzplätze auf 4,30 Meter Fahrzeuglänge: In Sachen Raumausnutzung war der T1 legendär.
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Ausstell- und Schiebefenster sorgten für Wohlfühl-Klima, die Bedienung des Fahrzeugs ist von überschaubarer Komplexität.
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Lass die Sonne rein: Kein VW-Bus ist luftiger als der Samba mit seinen vielen Fenstern und dem großen Faltdach.
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Unter Freunden: Früher war nicht restlos alles besser. Mit 44 PS aus 1.493 Kubikzentimeter Hubraum gerieten Bergfahrten zur Geduldsprobe.
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Weite Strecken bleiben dem Oldie heute erspart, er genießt den Ruhestand bei gelegentlichen Ausfahrten.
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Drei Generationen der Familie Schönbach und "ihr" Samba Bus "Renate".
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Renate Schönbach mit ihren Kindern heute: Silvia, Ingo, Renate und Marion (v.l.).
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Die jüngste Generation erfreut sich an Selfies vor dem glänzenden Bulli.
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50 Jahre war dieser Samba im Besitz der Familie Schönbach. Renate Schönbach freut sich über das Wiedersehen.
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Emotionales Wiedersehen: Renate und Silvia Schönbach tauschen Erinnerungen zum Bulli aus. „Schade, dass Horst 2018 von uns gegangen ist, er wäre sehr glücklich, seinen Bus so zu sehen“ sagte Renate Schönbach.
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Renate Schönbach in "ihrem" Samba.
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Renate Schönbach und ihre Enkelin Kim flachsen im restaurierten Bulli