Die Assoziation mit einem Bus der Stuttgarter Verkehrsbetriebe lag nahe, als auto motor und sport 1990 den neuen T4 für einen Test fotografierte.
Foto: Reinhard Schmid
Der T4 ragt hoch auf, schlüpft aber mit Cw 0,36 vergleichsweise günstig durch den Wind. Was den Verbrauch hochtreibt sind Leergewicht und Stirnfläche.
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Den getesteten Caravelle treibt ein 2,5-Liter-Fünfzylinder mit 110 PS an und auf bis zu 165 km/h.
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Die Testredaktion lobt das übersichtliche Cockpit und die exakte Schaltung.
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Der Fünfzylinder sei unklultiviert, moniert die Redaktion. Trinkfest ist er außerdem, zieht sich im Test immerhin 14,8 Liter durch die elektronische Kraftstoffeinspritzung mit dem lustigen Namen Digifant.
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Das Datenblatt bezeichnet den Bus ganz sachlich als "Siebensitzige Limousine mit drei Türen und Heckklappe." Die dritte Tür ist wie schon bei T2 und T3 eine geräuschvoll schließende Schiebetür.
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Der Caravelle fahre sich komfortabel und handlich. Das macht ihn bis heute beliebt.
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Mit 1,84 Meter Länge und 4,65 Meter Länge unterragt ein T4 in der Grundfläche manche heutige Mittelklasse-Limousine.