Die Geschichte des Autozam AZ-1
Der Autozam AZ-1 ist ein Kei-Car, das in den frühen 1990er-Jahren von Mazda entwickelt wurde. Mit seinen markanten Flügeltüren und kompakten Abmessungen war er ein echter Hingucker. Ursprünglich für den japanischen Markt konzipiert, erfüllte der AZ-1 die strengen Kei-Car-Regelungen, die Fahrzeuge mit kleinen Motoren und kompakten Abmessungen steuerlich begünstigen. Der AZ-1 wurde von einem 657-ccm-Dreizylinder-Turbomotor angetrieben, der 64 PS leistete – die maximale Leistung, die für Kei-Cars erlaubt ist.
Der Weg nach Deutschland
Die Reise des Autozam AZ-1 ins Mazda Classic Automobil Museum Frey ist ebenso faszinierend wie das Fahrzeug selbst. Der AZ-1 kam in Einzelteilen nach Deutschland, fein säuberlich zerlegt und in Kisten verpackt. Die Familie Frey, bekannt für ihre Expertise und Leidenschaft für Mazda-Fahrzeuge, nahm sich der Herausforderung an, das Fahrzeug wieder zusammenzubauen. Mit viel Geduld und technischem Know-how wurde der AZ-1 Stück für Stück rekonstruiert und in einen fahrbereiten Zustand versetzt.
Ein Highlight der Sammlung
Heute ist der Autozam AZ-1 eines der Highlights im Mazda Classic Automobil Museum Frey. Besucher können das Fahrzeug in seiner ganzen Pracht bewundern und mehr über seine Geschichte erfahren. Der AZ-1 steht stellvertretend für die Innovationskraft von Mazda und die Leidenschaft der Familie Frey für außergewöhnliche Fahrzeuge. Neben dem AZ-1 umfasst die Sammlung des Museums zahlreiche weitere Raritäten, darunter Modelle mit Wankelmotoren und andere Kei-Cars.
Die Bedeutung des AZ-1 für Mazda
Der Autozam AZ-1 ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch ein Symbol für Mazdas unkonventionellen Ansatz in der Automobilentwicklung. Mit seinem einzigartigen Design und seiner innovativen Technik zeigt der AZ-1, wie Mazda immer wieder neue Wege geht, um außergewöhnliche Fahrzeuge zu schaffen. Für die Familie Frey ist der AZ-1 ein Paradebeispiel für die Faszination, die Mazda-Fahrzeuge ausüben können.





