Resilienz-Edition, so könnten sie den aktuellen Mercedes G taufen. Denn wenn einer Resilienz kann, dann er. Nicht nur unwirtlichen Untergründen gegenüber, sondern auch Umgebungen. Auch gesellschaftlichen. Das begann schon kurz nach dem Start 1979, als er einen seiner glühenden Initiatoren überlebte – den Schah von Persien, der ein riesiges Kontingent G-Modelle geordert hatte. Und der G lebt weiter, erfindet sich immer wieder neu. Mal behutsam, mal nachdrücklich. So wie bei der jüngsten Modellpflege.
Wie gut das funktioniert? Auf zu einer Tour in die Hauptstadt. 700 Kilometer Autobahn hin und zurück plus Cruisen zwischen Sanssouci und Kotti. Vier Personen und Gepäck? Kein Problem. Die Sitze langstreckenbequem, die Aussicht fantastisch, das Optionsleder ...
