Im Test des Mercedes GLE 300 d waren von seiner E-Boost-unterstützten Vortriebsmacht durchaus beeindruckt. Aber da dieselten nur vier Zylinder unter der Haube. Im GLE 450 d (er ersetzt 350 d und 400 d) sind es sechs, und die zwei zusätzlichen werten das Triebwerk zum Sahnestück auf. Es kommt nun in Verbindung mit einem leichten Facelift, welches das Wesen des SUV-Riesen nicht verändert.
Charakterbildend bleibt der Reihensechszylinder. Schon der Zweiliter-Diesel im 300er klang sonor-bassig. Der Sechsender tönt allerdings noch viel weicher, angenehmer und geschmeidiger. Auch musikalischer, warmherziger und liebreizender. Ja, er ist ein echter Leckerschlecker für audiophile Autoaktivisten mit Begeisterung fürs Streckemachen. Denn das ist genau ...
