Der Erfolg hängt an einem seidenen Faden. Und das ist mal keine Plattitüde, sondern Toyotas Erfolgsgeheimnis. Das Fundament für sein Imperium legt Sakichi Toyoda mit dem Bau von Spinnmaschinen. Später entwickelt er mit seinem Sohn Kiichirõ eine Webmaschine, in der sie das Grundprinzip der Toyota-Fertigung einführen, das bis heute gilt – Jidõka, die automatisierte Automation: Die Maschine hat einen Mechanismus, der sie stoppt, wenn der Faden reißt. Mit Geld aus Patentverkäufen der Maschine finanziert Toyota den Start der Autoproduktion.
Die bringt seither solide, zuverlässige, uneitle Alltagswagen hervor. Zu den zuverlässigsten wie uneitelsten zählt der Yaris, um den sich dieser Test entspinnt. Hier tritt er mal nicht als Vollhybrid an, sondern ...
