Subarus zählen ja zu einer bekanntlich seltenen, da speziellen, im Hause auto motor und sport dennoch gern bewegten Gattung. So man denn einen in die Finger bekommt. In der Dauertest-Historie finden sich nur ein vom Orkantief Lothar (mittels entwurzelter Buche) erschlagener Legacy und ein Forester 2.0 GX, der Ende 1999 die Redaktion auf Achse verließ. Mit dem dritten Rang im Mängelindex und 11.037 Liter verbranntem Super bewies er, wie zuverlässig und wie durstig so ein Subaru mit Boxerbenziner und Allradantrieb sein kann.
Womit wir jetzt direkt zum Subaru der Neuzeit abbiegen, denn mit 9.299 Litern Benzin und dem ersten Platz liegen die beiden Kombis sehr nah beisammen. Hauptdarsteller hier ist ein tiefschwarzer Outback der sechsten Generation ...
