Shell Recharge arbeitet an einer technischer Lösung. "Aktuell arbeiten wir an einer technischen Lösung, um eine sogenannte "free night shift" einzuführen", kündigt Shell-Sprecherin Cornelia Wolber für App und Ladekarte von Shell Recharge an. Voraussetzung: Der Roamingpartner oder Ladesäulenbetreiber macht mit. Shell selbst erhebt die Blockiergebühr von zehn Cent ab der 240. Minute (ähnlich wie Aral Pulse) an eigenen Ladepunkten nicht, sondern nur im Roaming. Also wenn der Strom aus konzernfremden Ladesäulen fließt. Und zahlt dabei meist sogar drauf: "Oft ist die uns berechnete Gebühr deutlich höher als das, was wir unseren Kunden in Rechnung stellen", so Wolber.
Maximal-Gebühr 12 Euro
Auf diesen Punkt weist auch Mainova hin – und hat die Gebühren ...





